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Die Erste unserer challenges, ist zum Aufbau von Beweggründen gedacht. Zum Erkennen von Mängeln, in unserer persönlichen Gesundheit. Ein Spiel, dass die Grenzen der Selbsteinschätzung, erweitern wird.

Herausforderungen erweitern unseren Horizont. Mögen sie noch so klein sein. Herausforderungen führen unser Gehirn, in eine Art und Weise des Spielens, dem es nicht widerstehen kann. Damit haben wir alles erreicht, dass es braucht um gesund zu bleiben.

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Hintergrundgedanken

Ein alter „Fluch“ besagt, „mögest du in interessanten Zeiten leben“. Das tun wir heute!
Wir erfahren Veränderungen in einem Ausmaß und Tempo, das wir einst nicht für möglich hielten.
Über Jahrzehnte hinweg galt es immer „höher, stärker, weiter, besser“. Wie viel wird davon eines Tages noch übrig sein?

In all dem Überfluss spürten seit langer Zeit immer wieder Menschen, dass das Wesentlichste häufig fehlt. Wie viel „Menschsein“ ist uns geblieben?
Radikale Veränderungen finden zwar immer wieder statt, aber überfordern vielfach die Menschen. Kleinere Veränderungen, die dafür aber beständig, erfordern weniger „Mut“ oder „Risikobereitschaft“, dafür aber der Wunsch nach beständigem Wandel. Wir können die Welt nur bis zu einem gewissen Grad von 0 auf 100 sofort ändern. Aber wir können den Samen des Morgen säen.
Manchmal denken wir alle viel zu kompliziert und verlieren uns in Dingen, die wir nicht mehr kontrollieren können und geben dann auf, weil wir anstehen. Veränderungen geschehen im Kleinen, einer Rebellion gleich. Wir nehmen beispielsweise Glas statt Plastik oder steigen Stufen statt mit dem Lift zu fahren.

Es gibt dazu einen wundervollen Spruch:
„Eine Schneeflocke sagt, sie sei niemals Schuld an einer Lawine!“
In einer anderen Geschichte wirft ein kleiner Junge Seesterne ins Meer, die an Land gespült wurden und antwortet auf die Frage, warum er das macht: „Allen kann ich nicht helfen, aber für den hier ist es der Start in ein neues Leben!“

Doch wo fangen wir an? Viele machen sich Gedanken um eine gute Zukunft, gehen dafür auf die Straße und schreien lauthals ihren Unmut hinaus und beklagen sich. Aber was tun sie selber?

Wir als Menschen müssen uns selbst als erstes an der Nasenspitze nehmen und überlegen, wo wir als Einzelner beginnen können. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Glauben wir haben, wo wir wohnen oder welches Umfeld wir haben. Es ist der Wille, der zählt.

Vor vielen Jahren gab es eine große Esoterikwelle, in der von einer Aufbruchstimmung die Rede war, das Zeitalter des Wassermannes und vieles mehr. Es sind schöne Worte, aber ohne etwas zu tun, werden sich die Dinge selten ändern.

In den letzten Wochen begannen viele nachzudenken und ihr bisheriges Dasein gründlich in Frage zu stellen. Ist eine Phase der Ruhe da, der Stress großteils rausgenommen, dann kommen wir auch dazu, Gedanken zu denken statt nur blind auf die Gegebenheiten zu „reagieren“.

Es gab immer wieder Zeiten, in denen die Menschheit eine neue Richtung einschlug – und genau dazu wollen wir dich einladen – sei ein Teil dieses neuen Weges. Sei von Anfang an dabei!

Sieh dazu in die Vergangenheit und betrachte sie mit völlig neutralem und wertfreiem Blick:
Wie lebten die Menschen in den verschiedenen Jahrhunderten? Warum waren manche Güter so wertvoll und wie hat sie ihre Zeit geprägt? Immer war der Wunsch da, das Beste aus allem zu machen – und das wollen wir heute auch.

In all der Zeit ging vieles verloren, vieles wurde wiedergefunden und vieles wurde bis heute weitergegeben. Wir sind ein Konstrukt der Vergangenheit – warum also sollen wir nicht zu unseren Wurzeln reisen und das Gute daraus hervorzaubern?

Wie können wir das Einst für ein gelungenes Morgen nutzen?

  • Kochrezepte – wozu brauchen wir Superfood oder extra erzeugte vegetarischen Speisen, wenn wir nur die Rezeptbücher unserer Ahnen hervorziehen brauchen?
  • Kleidung – wozu müssen wir uns mit „Kleidung“ belohnen, die kaum getragen schon zerfällt. Unsere Ahnen trugen robuste Sachen, die oft über Generationen in der Familie blieben.
  • Geschichten – lasst uns unsere Vergangenheit wieder lebendig werden, ein Hauch davon ist in den Märchen zu finden, ein anderer auf dem Boden, über den wir wandeln.

Und es gibt noch so vieles mehr. Jede Generation machte Fehler (wie wir auch), ABER es ist auch viel Gutes geblieben und genau dieses Gute ist für unsere Zukunft wichtig.

Wagst du den Schritt, um mit uns zu gehen?

Sports & Health Challenges

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challenge 1

Heute gehen wir, 5 Mal über den Tag verteilt, jeweils 30 achtsame Schritte. Das Denken dabei bitte einstellen und dafür alle Sinne auf das Gefühl konzentriert. Langsame, wirklich langsame Schritte.

Die Kommentarfunktion wird dazu genutzt, erste Eindrücke über das eigene Ergehen zu berichten.

Daher fleißig kommentieren. Der Sportleiter, die Ernährungscoachin und die Teilnehmer möchten natürlich wissen, wie es dir ergangen ist.

Challange 2 findet Morgen bei Rhiannon auf dem Blog statt.

powerd by Rhiannon & Robert

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