Worte sind kurze Nachrichten

Es gibt Wörter die mĂŒsste man sofort abschaffen. Sie sind bedeutungslos und bringen nichts als Ärger unter die Menschen. Es sind vier der wohl meist genutzten Worte unter den Menschen. Egal wo durch sie entstanden sind, heute werden sie genutzt, um Zwietracht unter den Menschen zu sĂ€en. FĂ€llt keinem auf und sollte es auffallen wird es mit Sicherheit unter der Decke gehalten. Diese 4 Worte lauten Wahrheit, LĂŒge, Ja und Nein. Diese Worte werden genutzt damit man keine GesprĂ€che fĂŒhren muss. Damit Streit unter den Menschen herrscht. Im Großen wie im Kleinen. Zumal sie ĂŒberhaupt keinen Sinn haben in GesprĂ€chen.

Nehmen wir die Wahrheit. Es wird da viel philosophiert, dass es die Wahrheit nicht gibt. Stimmt. Die gibt es nicht. Um eine Wahrheit zu haben, mĂŒsste man an einen Punkt gelangen der Unbestritten ist. Kann es aber nicht geben, da jede Wahrheit von irgendwem ins Leben gerufen wurde. Von irgendwem angenommen und ans Volk weitergegeben. Dieses hat sie dann akzeptiert. Genauso, wie millionenfach passiert, hĂ€tte diese abgewiesen werden können, weil sie dem der sie nutzen möchte, nicht gepasst hĂ€tte. Jede Wahrheit ist in der RealitĂ€t nichts weiter als eine Annahme von einer Annahme, von einer Annahme usw. Annahmen kann man besprechen. Annahmen brauchen keinen Streit, da sie nur Annahme sind. Um eine Wahrheit zu bekommen, mĂŒsste man verstehen wie das Universum, wie die Menschen und wie das Leben funktioniert. Davon sind wir aber soweit entfernt, wie vom Zentrum des Universums. Wir mĂŒssten die Erschaffer all diesem sein. Und es dĂŒrfte auch nur einen Erschaffer geben. Schon bei einem Zweiten wĂ€re die Wahrheit verloren.

LĂŒge ist eine andere Form der Wahrheit. Man spricht eine LĂŒge aus, damit das GegenĂŒber annimmt es wĂ€re eine Wahrheit. Dabei spielt es keine Rolle ob die LĂŒge Wahrheit beinhaltet oder komplett erlogen ist. Denn auch eine LĂŒge ist nur eine Annahme. Derjenige der belogen wird, hat die Entscheidung, die LĂŒge als Wahrheit oder als LĂŒge zu betrachten. Das macht er in dem er seine eigene Annahmen mit der Aussage abgleicht. Glaubt er seiner Annahme dann ist Frieden und keiner sagt mehr etwas dazu. Glaubt er seiner Annahme nicht dann gibt es Streit. Der weder ZielfĂŒhrend, noch Ergebnisorientiert. Hilfreich bei diesem Nicht GesprĂ€ch sind dann die Worte Ja und Nein. Ja und Nein verhindern GesprĂ€che, Dialoge, das eigene Denken. LĂŒgen sind nichts anderes als Wahrheiten, die man sich selbst erdacht hat. Sie haben genauso viel Bestand wie jede Wahrheit die man eingehend untersucht. An einem Punkt der Untersuchung wird man feststellen, dass einem Zweifel an der Wahrheit kommen. Zweifel die sich in Form von nicht haltbaren RĂŒckschlĂŒssen auf diese Ă€ußern. Es wird immer subjektiv enden. Gras ist grĂŒn. Subjektiv ja aber ein Hund wĂŒrde argumentieren das es grau ist. Da steht ein Haus. Subjektiv gesehen ja, aber wenn ich nur HĂŒtten kenne, dann ist das eine HĂŒtte und kein Haus. Hat einer noch nie ein Haus gesehen und ich sage ihm es ist ein Pferd, dann ist das Haus ein Pferd. Nur weil ich es als Haus bezeichne heißt, dass nicht, das ein Alien auch Haus dazu sagen wird. Es hat keine AllgemeingĂŒltigkeit im Universum und ist somit auch nur eine subjektive Wahrheit. Wahrheiten umspannen alles und jeden und nicht nur einen begrenzten Teil.

WĂŒrde die Menschheit alle Aussagen als Annahmen sehen, dann wĂŒrde man darĂŒber reden mĂŒssen. WĂŒrde es die Worte Ja und Nein nicht geben, dann mĂŒsste man sich unterhalten. Allein diese vier Worte streichen, wĂŒrde die Menschheit binnen kĂŒrzester Zeit verĂ€ndern. Zum besseren verĂ€ndern. Aber und eigentlich, die HintertĂŒren um das Gesagte zu verniedlichen oder abzuschwĂ€chen, manchmal sogar um es komplett zu verĂ€ndern, gehören auch sofort aus unserem Sprachschatz gestrichen. Aber, kann auch benutzt werden, um einen Menschen durch die HintertĂŒr schlecht zu machen. Das vorher gesagte in eine neue Richtung zu lenken. Vom Positive ins Negative. Aber und eigentlich nehmen einem die Möglichkeit Stellung zu beziehen. Zu sich selbst stehen zu mĂŒssen. AbzuwĂ€gen was man sagen möchte. Dann mĂŒsste man erst denken und dann sprechen. Was eine Unterhaltung zu einem, fĂŒr jeden positiven, Austausch machen wĂŒrde. Kein normaler Mensch möchte einen anderen Menschen vorsĂ€tzlich verletzen und wenn doch, mĂŒsste er den Schneid aufbringen es vor allen anderen laut zu verkĂŒnden. Aber unser Wortgebrauch ist daraus ausgelegt Streit und Zwietracht unter den Menschen zu schĂŒren. Muss, auch ein Wort, das so negativ belegt ist und völlig aus dem Kontext gehoben wurde. Es gibt einfach Dinge, die man machen muss, möchte man am Leben bleiben. Aber hören wir das Wort muss, brennen bei vielen gleich die Sicherungen durch. Ich muss gar nichts, sterben muss ich, das ist auch schon alles. Richtig aber auch so falsch. Um sterben zu mĂŒssen, muss man das BedĂŒrfnis danach haben, hat man es nicht dann muss man halt essen und trinken. Was einen großen Unterschied macht.

Wichtig ist, dass die Menschen so gegĂ€ngelt sind in ihrem Leben, dass jede Äußerung die nicht von einem Befehlshabenden kommt in diese Richtung, sofort aggressiv bekĂ€mpft wird. Man möchte nicht mĂŒssen, man möchte selbst entscheiden. Daher sollte das Wort „muss“ auch verschwinden. Damit die Menschen aufhören können zu mĂŒssen. Worte sind machtvolle Instrumente um Menschen zu manipulieren. Daher haben es geschickte Redner leicht Menschen zu faszinieren. Schöne Worte, die man als Zuhörer auslegen kann, wie der Redner auf einen wirkt. Er verspricht etwas Positives, meint aber etwas Negatives und schafft es durch die richtigen Worte, den Menschen das Ganze als positiv zu verkaufen. Bestes Beispiel ist da die Werbung. Keine Dialoge nur Überschriften die verheißungsvoll daher kommen. Die Bilder sind nur zur VerstĂ€rkung der Worte gedacht. Ein Slogan immer wieder wiederholt brennt sich in die Köpfe der Menschen. Ich habe da Margarine Slogans im Kopf, die ich schon als Kind gehört habe. Das ist gezielte Manipulation. Das geschieht im Fernsehen, in der Presse, im Radio, im Internet, in der Schule, im Kindergarten, auf der Arbeit, im Freundeskreis. Überall manipuliert der Mensch durch Worte andere Menschen. Unser ganzer Wortgebrauch ist darauf ausgerichtet. Unser ganzer Wortschatz ist dazu gedacht nicht die „Wahrheit“ sagen zu mĂŒssen. Politiker beherrschen das viele Worte machen und dabei nichts zu sagen. Leere WorthĂŒlsen.

Heute benutzt eine Politikerin sehr gerne das Wort alternativlos. Es gibt aber auf diesem Planeten und in diesem Universum nichts, dass per se alternativlos wĂ€re. Da man zumindest immer die Wahl zwischen machen wir so und wir lassen es haben. Mit diesem Wort alternativlos möchte sie suggerieren, man habe alles geprĂŒft und die jetzt verkĂŒndete Alternative wĂ€re die einzig ĂŒbrig gebliebene. Das ist MĂŒll, aber die Leute, die nicht gerne selbst nachdenken, nehmen das dann als alternativlos hin. Worten sollte man erst glauben schenken wenn man sie selbst als alternativlos fĂŒr sich selbst sieht. Und auch dann kann man auf die Alternativlosigkeit hereingefallen sein, da es keine Wahrheit gibt. Wenn schon selbst denken nicht immer das richtige Ergebnis bringt, was passiert dann erst wenn man andere fĂŒr sich denken lĂ€sst. Schaut euch um in unserem Land. Und wenn ihr das macht, dann bedenkt, dass es ZusammenhĂ€nge gibt. Immer. Nichts in der Menschenwelt geschieht ohne das einer das Wort dabei fĂŒhrt. Nichts geschieht von alleine. Alles hat einen Anlass und der Anlass ist stets ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen. Egal welche Worte man auch hört, ein Mensch hat sie ausgesprochen. Und wenn ein Mensch spricht dann möchte er etwas. Ja und es ist an allen Menschen die nicht gesprochen haben, herauszufinden was der Sprecher will. Sprich nicht einfach zu urteilen wie es sich anhört was der da gerade gesagt hat, seine HintergrĂŒnde aufdecken. Sein Interesse dahinter zu erkunden. Denn was er gesagt hat, hat er nur gesagt, um seine Gedanken dahinter zu verwirklichen. Ich sage ich möchte ein Ei, ich will aber in Wirklichkeit den letzten Apfel. Es kann viele GrĂŒnde geben, warum ich das so sage. Kann sein ich möchte nur testen wie ihr zu manipulieren seid. Es gibt nur einen Apfel und ich möchte das Ei dazu benutzen es gegen den Apfel einzutauschen. Da ich als einziger weiß, das mit Mister X viel Geld dafĂŒr bezahlen wird. Bekomme ich das Ei dann lĂ€uft mein Plan, erkundigt sich aber einer ĂŒber den letzten Apfel, dann sind meine Aussichten erheblich schlechter in zu bekommen.

Ein einfach gestricktes Beispiel aber so funktioniert die Welt auch im großen. Die Wahrheit des VerkĂŒnders versteckt sich stets in seinen Worten. Er wird erst seine PlĂ€ne offenbaren, wenn sie zur RealitĂ€t geworden sind. Dann ist es zu spĂ€t sie zu verhindern. Wie auch jetzt in diesem Land. Im Vordergrund scheint man zu agieren, um einen Virus zu bekĂ€mpfen, im Hintergrund aber arbeiten die wahren Absichten. Schön versteckt hinter der Maske, die man im Bundestag nicht zu tragen braucht. Hat man dort beschlossen. Ihre ImmunitĂ€t vor dem Gesetz beschĂŒtzt sie auch vor dem Virus. Jetzt mal eine ganz dumme Frage an euch. Wenn ihr glauben wĂŒrdet, ein Superkiller Virus durchlĂ€uft unser Land und viele von den Herrschaften im Bundestag sind im ganz besonders gefĂ€hrdeten Alter, wĂŒrdet ihr dann den Mindestabstand und die Masken weglassen? Oder wĂŒrdet ihr auf all das scheißen was man den BĂŒrgern verordnet, wenn man wĂŒsste ist nur ein Grippe Ă€hnlicher Virus und der ist wie jedes Jahr schon durch? Welche Verhaltensweise wĂŒrdet ihr wann an den Tag legen? Ich denke das ist einfach zu beantworten. Ihr erkennt sie an ihren Taten, nicht an ihren Worten. Ich habe hier schon viel zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde sehr viel gelesen, nichts kommentiert und die like Zahl hielt sich zu anderen, unverfĂ€nglichen Themen, sehr im unteren Bereich. War schon extrem auffĂ€llig. Ich hoffe zumindest das es einige von euch zum nachdenken veranlasst hat. Am Sonntag waren zwischen 800.000 und 1.300.000 Menschen in Berlin zum friedlichen demonstrieren gegen die Politik und Corona Maßnahmen. In den Medien sprachen sie von 10.000 oder 17.000 Menschen. Warum lĂŒgen die so? Jeder kann im Internet die Menschenmengen betrachten.

Weil sie wissen der NormalbĂŒrger informiert sich nur dort, wo auch ihre Medien das Sagen haben. Sie wollen nicht, dass der BĂŒrger erfĂ€hrt was wirklich in Deutschland passiert. Schließt sich die nĂ€chste Frage an, warum wollen sie nicht das wir informiert sind? Wenn man nichts zu verheimlichen hat, dann kann man doch mit offenen Karten spielen. Nein, da kommen sie auf die Idee ein Versammlungsverbot erlassen zu wollen. Sprich den BĂŒrger das Maul verbieten, was sie ja schon mit der Maske machen. Was gegen das Grundgesetz verstĂ¶ĂŸt. Noch. Man ist fleißig am Arbeiten, um alles in die alternativlose Zone zu bringen. Leute es geht ganz schnell und wir wachen dort auf, wo wir doch nie wieder hin wollten. Das kann nur passieren wenn wir still sind. Wenn wir Worten einfach Glauben schenken. Wenn wir nur aus einer Quelle unsere Informationen erhalten. Noch haben wir die Möglichkeit unsere eigene Alternativlosigkeit zu wĂ€hlen, was morgen ist, dafĂŒr kann schon keiner mehr garantieren.

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