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Gedanke 2.0

Gedanken 2.0. Zwischen den Ideen.

Die Fragestellung ist wohl: “Woher haben wir Menschen Ideen? Wie entstehen Ideen? Was kann aus diesen Ideen entstehen?” Wenn man sich in der Vergangenheit umsieht, erkennt man sofort die Fortschritte der Menschheit. Von der “Erfindung” des Feuers, bis zum ersten Spaceshuttle brauchten wir evolutions- technisch gesehen nicht viel Zeit. Die Wissenschaft hat seit daher, auf allen Gebieten, enorme Fortschritte gemacht. Stellt sich die Frage, wie ist das möglich? Menschen machen es möglich. Ideen, Eingebungen, Erkenntnisse oder SchlĂŒsse aus Etwas ziehen. Hochbegabte mit einem unglaublichem IQ. Alles richtig aber wie entstehen Ideen? Zuerst mal durch Gedanken, die unser Gehirn so hat. Diese Gedanken beruhen auf Informationen, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln. Ist unser Gehirn dadurch fĂ€hig jedes Problem zu lösen? Hat der Mensch keine Grenzen? Warum hast du dich gerade mit dieser Frage beschĂ€ftigt? Weil du gerade eine Frage gestellt bekommen hast und dich mit diesem Artikel beschĂ€ftigt. Logisch?

Du wĂŒrdest es nicht lesen, wenn du kein Interesse daran hĂ€ttest oder nicht Neugierig wĂ€rst. Neugier und Interesse zwei Eigenschaften, die unser Gehirn besitzt und dringend nötig hat. Bis vor kurzen hast du noch keinen Gedanken an das Thema verschwendet. Jetzt aber interessiert es dich. Zwei SchlĂŒsse daraus. 1. Wenn dich etwas interessiert dann fĂ€ngt dein Gehirn an dich mit Informationen zu fĂŒttern. 2. Wenn es dir langweilig wird, hörst du auf dich dafĂŒr zu interessieren und der Informationsfluss versiegt. Wer aber steuert unser Interesse? Das worauf wir in unserem Leben geprĂ€gt wurden und unsere Neugier. Wobei die Frage aufkommt, wie entsteht Neugier oder was ist Neugier? So weit alles nachvollziehbar. Aber jetzt kommt eine FĂ€higkeit, die nur der Mensch besitzt. Er kann aus Informationen, die er besitzt neue Gedanken entwickeln. Diese FĂ€higkeit hat uns dorthin gebracht, wo wir heute sind. Daraus ergeben sich neue Fragen. Kann jeder Mensch neue Gedanken entwickeln? Kann jeder Mensch aus Informationen neue noch nie gedachte Gedanken entstehen lassen? Zu Frage Eins ein eindeutiges Ja. Jeder kann neue Gedanken entwickeln. Zur Frage Zwei nein nicht jeder kann neue noch nie dagewesene Gedanken entwickeln. Dazu braucht das Gehirn die FĂ€higkeit komplexe VorgĂ€nge bearbeiten zu können. Derer braucht es, nach Stand der Dinge, einen hohen IQ auf Fachgebieten, wie Mathematik, Physik, Chemie usw. Sicher gab es auch Ausnahmen. Genies, die nie etwas mit Mathematik zu tun hatten, aber sofort als sie diese in die Finger bekamen, Ableitungen erstellen konnten, zu denen kein anderer fĂ€hig.

Menschen mit einem fachspezifischen hohen IQ, haben aber seltsamerweise meist Probleme in Zwischenmenschlichen Bereichen. Viele haben authentische ZĂŒge. Aber das ist ein anderes Thema. Nicht jeder mit einem hohen IQ, hat die Möglichkeit diesen auch zu leben. Falsche Schulbildung, falsche Diagnose oder kein Zugang zu Möglichkeiten diesen zu erforschen. Daher wissen wir nicht, ob nicht doch ein IQ in uns schlummert, der Dinge wahr werden lassen könnte. Auch ist ein IQ nicht nur auf Wissen und daraus resultierende FĂ€higkeiten begrenzt. Es gibt auch Menschen mit einem Emotionalen hohen IQ. Erfinden oder finden diese Menschen neue GefĂŒhle? Wer weis? Ich denke es gibt sehr viele Menschen die, dass Leben der Menschheit verĂ€ndern können. Vielleicht auch du.

Was möchtest du erfinden? Mit was möchtest du die Welt verĂ€ndern? Was möchtest du fĂŒr dich selbst erfinden? Hast du schon einmal versucht, aus einem Gedanken, einen völlig neuen Gedanken einstehen zu lassen? Einen Gedanken, den du noch nie gedacht hast? Hattest du schon einmal das GefĂŒhl kurz davor zu sein und plötzlich war da nur noch Leere? Diese Leere entsteht in unserem Gehirn, wenn es keine Informationen mehr findet. Du denkst weg und der Moment ist verpasst. Wenn das Gehirn keine Informationen mehr findet, hört es nicht auf mit dem denken. Es ist nur im Suchmodus. Du aber bist von deinem neuen Gedanken abgerĂŒckt und das Gehirn hört auf zu suchen. WĂ€rst du dabei geblieben, wĂ€re der Suchmodus weiter gegangen. Du hĂ€ttest dich weiter damit befasst und damit dein Gehirn veranlasst, an der Sache dranzubleiben.

Es wĂŒrde mit dir zusammen versuchen, aus den vorhandenen Informationen, neue Informationen, sprich neue Gedanken zu entwickeln. Reichen die zur VerfĂŒgung stehenden Informationen nicht aus, dann konzentrieren sich beide, Gehirn und Gehirnbesitzer auf die Suche der fehlenden Informationen. Solange bis der neue Gedanke, zur neuen Idee geworden ist. Und aus der neuen Idee, vielleicht eine neue Erfindung. Es ist wohl das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Information und Willen, dass das Neue ermöglicht. Das uns Dinge schaffen lĂ€sst, von denen wir nicht zu trĂ€umen wagten. Visionen die den Weg weisen. Utopien, Visionen, TrĂ€ume, TagtrĂ€ume und  Fantasien wurden schon oft belĂ€chelt und abgetan als Hirngespinste. Ja und Hirngespinste scheinen sie auch zu sein. Allerdings mit der einzigen Magie die auch funktioniert. Der Glaube das alles möglich sein kann.

Haben wir noch nicht gelernt, das unsere Vorfahren schon an Hirngespinste gelacht haben und damit völlig daneben lagen? Das wir unserem Gehirn, dem wohl einzig artigsten Gebilde auf diesem Planeten, damit die GrĂ¶ĂŸe nehmen? Es beschrĂ€nken auf menschliches Niveau? Sollten wir nicht anfangen aus unseren TrĂ€umen, Visionen fĂŒr die Zukunft zu machen? Worauf der Mensch sich konzentriert, daraus lĂ€sst das Gehirn Wirklichkeit werden. Wir haben diese FĂ€higkeit nur noch nicht realisiert. Manche sprechen schon darĂŒber aber nicht laut. Die GrĂŒnde kennen wir. Unser Gehirn hat aus Sand HĂ€user werden lassen. Aus HĂ€usern Wolkenkratzer. Aus Sprache, Buchstaben und Zahlen. Aus Buchstaben Fantasien, Computer und Handys. Aus der Sicht auf Vogelfedern Spaceshuttle. Die Leer in unseren Köpfen, ist das Potenzial fĂŒr die Zukunft. Die Leere zwischen den Gedanken, die Entwicklungsmöglichkeit unseres Gehirns.

Die Leere zwischen den Gedanken, unsere SpiritualitĂ€t, der Platz fĂŒr die GedankengĂ€nge der Seele, des Glaubens und unser aller Zukunft. Die Leere erzĂ€hlt uns vom Wandel der Ideen. Wir mĂŒssen lernen diese Leere anzusehen, zu visualisieren, damit sie jeder Mensch erkennen und nutzen kann. Damit aus dem,Was wĂ€re wenn, fĂŒr jeden Neues entstehen kann. Gedanken die nie gedacht. Beamen (Scotty), Zeitmaschinen, kĂŒnstliche Wurmlöcher sind alles Dinge, die es noch nicht gibt. Die Gedanken gibt es aber, sonst könnte ich jetzt nicht darĂŒber schreiben. Es gab auch einst die Gedanken in den Weltraum zu fliegen. Heute ist das kein Gedanke mehr, heute ist es RealitĂ€t. Aber zuerst war es ein Gedanke, dann die Leere, danach die Idee, neue Gedanken und dann die RealitĂ€t. Wir brauchen neue Gedanken. Ohne die verĂ€ndert sich nichts. Daher sollten wir auch den verrĂŒcktesten Gedanken festhalten. Vielleicht kommt einer vorbei und lĂ€sst daraus eine RealitĂ€t werden. Seiest du der neue Gedanke, denn das ist die Herausforderung an uns alle. Den Gedanken zu haben, der einer Leere ein Zuhause gibt.

Bild von Terri Stalons auf Pixabay 

 

 

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