So sprechen diese Worte zu mir. Tragen sie doch eine Botschaft in sich, die ich zu verstehen mag. Nicht in meinen Gedanken, in meiner Seele Heimat. Ein Wegweiser zu den Sternen ist auch immer ein Weg zu den Träumen. Sterne und Licht. Einsamkeit wie Dunkelheit fügen sich ein in den Reigen der Tag Träumerei. Ich habe als Kind stets mit dem Kopf in den Sternen gelebt. Von Sternen das Träumen. Sternen umgeben von meiner Ruhe lieblich, dunklen Einsamkeit. Menschen waren mir fremd, unheimlich und wenig anziehend. Das Sternenmeer mir Freund. Kein freundlicheres Wesen, als der Laterne Licht, im nächtlichen Schatten Dasein. Schlösser wie Ruinen, im Mondlicht meiner Träume, waren willkommen zu jeder Zeit.

In der Einsamkeit entfaltet sich die Schönheit der Nacht.

Luftschlösser gebaut aus meiner kindlichen Fantasie, sind mir heute noch Freude und Inspiration. Wesenszug geschieht aus einer Schöpfung, die alleine meine Kreation. Einsamkeit ist ein Frohlocken in meiner Seele. Geboren in meiner Kindheit. Entstanden in der Nacht Geräusche, an jedem einsamen Tag, in jeder dunklen Nacht. Stund, um Stund zu warten, auf Ereignis das nie kommt, erzeugt Traum um Traum des Tags, wie Nachts. Traum in der Realität des Tages, lässt bei Nacht Ballast fallen, aus den Sternen direkt in des Morgens Licht. Drum vermag ich nicht hinzusehen, schließe Augen, um zu fühlen meiner Sterne Licht.

Von Sternen das Träumen
Bild von Bessi auf Pixabay

Der Traum der Träumer ist die Wiege der Seele

Nicht trüb sind diese Gedanken, gar heiter für mich. Magst das anders sehen, doch ich habe das fröhliche Gesicht. Schatten im Licht des Mondes sind Trost und Wesen einer anderen Welt. Ich hab sie mir geschaffen, in dunkler, gar finsteren Zeit. Jetzt darf ich ihrer nicht missen, gehören sie doch und das für immer, in mein selbst gewebtes Sternen Kleid. Von Sternen das Träumen.

So werden aus Kinderträumen die Erwachsenen geboren. Mit all ihren Verletzlichkeiten und Ängsten. Ihren Wünschen und Sehnsüchten. Ihren Stärken und ihrem Mut.

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