Generationen

Wenn man in einem gewissen Alter ist und Kinder in der Familie schon immer ein gro√ües Gl√ľck waren, dann leben zeitweise f√ľnf Generationen einer Familie auf einmal. F√ľnf Generationen. Urgro√üeltern 80 J. , Gro√üeltern 60 J, Eltern 40 J, Enkel 20 J und Urenkel 1 J. Wenn alle wirklich lange leben, k√∂nnte sogar noch eine sechste Generation hinzukommen.

Sechs Generationen einer Familie zur gleichen Zeit auf unserem Planeten. Irgendwie beeindruckend. Generationen sind aber nicht nur eine Familie. Generationen sind auch altersgleiche und √§hnliche Gruppen. Alle Opas und Omas, all ihre Kinder und deren Kinder. Generationen von Menschen. Bisher hat die eine Generation f√ľr die Zukunft der neuen Generation gesorgt. Wie sieht das aber Heute aus? Ja wir sorgen auch f√ľr die Zukunft der n√§chsten Generation aber wie wird diese aussehen? Welche Konsequenzen hat unser Handeln f√ľr darauf folgende Generationen? Fakt ist, wir haben nur begrenzte Ressourcen. Was aus ist ist aus. Das versteht die Generation Konsumrausch aber nicht. Uns wird suggeriert kauft, da ist immer Nachschub. Der Nachschub an Materialien h√§ngt aber mehr und mehr vom Recycling ab. Das ist aber nicht die K√∂nigsdiziplin der Menschheit. Wasser sparen? Nee, auch nicht. Aber dann Energie sparen? Gibt es doch genug. Also, N√∂. Irgendwie kann der Verdacht aufkommen, da√ü Intelligenz sparen, das Einzige ist das gespart wird. OK, das Geld k√∂nnen wir am Schluss noch zum heizen verwenden. Kochen k√∂nnten wir auch damit. Als Herdfeuer genutzt aber es wird am Lebensmittel fehlen, das wir damit kochen k√∂nnten.

Das Wetter, das Klima ver√§ndert sich erwiesenerma√üen. Das CO2 soll daran beteiligt sein. Aber dar√ľber ist man sich nicht einig. Vielleicht sollte man in diese, nicht einig sein miteinbeziehen. Da sich trotz ja oder nein, das Klima ver√§ndert hat. Egal ob das CO2 daran Schuld ist, man muss etwas tun. N√∂, keinen Bock. Die Gesch√§fte m√ľssen laufen. Dar√ľber m√ľssten wir uns Gedanken machen. Schauen wir doch lieber zu, wie die Banken weiterhin mit unserem Geld Poker spielen, das sie entweder gar nicht haben oder es ihnen nicht geh√∂rt. Das ist doch viel kreativer. Und zu allererst, weil am wichtigsten, richten wir Europa ein.

Also weg mit souver√§nen Staaten. Mit denen kann man nicht richtig spielen. Eine Regierung hat es da viel einfacher. Da kann man melken bis der letzte Tropfen gemolken. Feudalherrschaft. Herrscher √ľber Reichtum und Armut. Der ganze Fortschritt f√ľhrt uns direkt zur√ľck ins Mittelalter. Ist das nicht sch√∂n? Bald werden wieder durch unsere Stra√üen Krankheit und Tod wandern. Dann wird man nicht mehr wegen einer Masernschutzimpfung gro√üen Wind machen. Die nur dazu gedacht einen Impfzwang einzuf√ľhren. Geht ja gar nicht das die Pharmaindustrie auf Kohle verzichten muss, wenn sie Impfstoffe besitzen. Die stellen das ja nicht zum Spa√ü her. Und wenn das Zeug nicht gebraucht wird, dann macht man halt so als w√ľrde es gebraucht. Ja diese gef√§hrlichen Masern. Die jucken so. Wie w√§re es mal lieber diesen Krankenhauskeim zu bek√§mpfen? Sterben 40 Leute am Tag dran. Aber das rentiert sich nicht. Am H√§nde waschen der √Ąrzte verdient man nichts. Das Mittelalter wartet. √úbertrieben? Einfach mal einen oder zwei Blicke in die USA werfen. Immer noch √ľbertrieben?

Staaten die von Politikern verkauft werden. Nicht in Afrika, OK da auch, in Europa. Das ist unser Generationen Verm√§chtnis. K√∂nnen wir uns alle begl√ľckw√ľnschen. Wir schenken das Mittelalter, mit einem technischen Nowhow, dass die Welt f√ľr Menschen unbrauchbar macht. Was k√∂nnen wir alle stolz sein

Photo unsplash. Header. Bolatbek Gabiden. Image 1. Benjamin Suter. Image 2. Jeremy Bishop

3 thoughts on “Generationen

  1. Da bin ich ganz bei dir. Ich bem√ľhe mich, auch wenn das Einschr√§nkungen bedeutet, so wenig Schaden wie m√∂glich anzurichten. Daf√ľr muss man nicht auf alles verzichten, schon gar nicht auf Spa√ü und Genuss, vielleicht nur den Fokus ein wenig ver√§ndern und das L√§cherliche in der Werbung erkennen.
    Was die Verherrlichung von Geld betrifft, verweise ich auf Hubert von Goisern:
    “Brenna tuats guat”.

    • Das Wort Verzicht ist leider nicht mehr In. Aus Biegen und Brechen wird konsumiert. Auf Biegen und Brechen wird produziert. Wenn ich dann lese, das Sommerkleider f√ľr Frauen, f√ľr 5.99 Euro verkauft werden, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. So was m√ľsste konsequent boykottiert werden aber das geht bei Hartz IV, Mindestlohn. Leiharbeit und Aufstockern nat√ľrlich nicht. Das ganze System ist so was von krank. Das Kr√§nkste √ľberhaupt. Deutschland ist ein Billiglohnland und damit Exportweltmeister. Da aber viele L√§nder dadurch stetig verarmten, da sie mit unseren Preisen nicht mithalten k√∂nnen, leiht ihnen Deutschland Geld. Mit diesem kaufen Sie dann unsere Waren. Die Schulden k√∂nnen Sie aber nicht zur√ľck zahlen. Nun beachte man diesen Kranken Kreislauf. Wir lassen hier die Menschen zu Hungerl√∂hnen arbeiten, damit schaffen wir in anderen L√§ndern lauter Arbeitslose und kaputte Wirtschaften, die dann von uns Geld leihen m√ľssen um unseren Mist zu kaufen und bezahlen muss diesen Wahnsinn der Steuerzahler hier. Diese Regierung geh√∂rt vor Gericht. Wobei an diesem ganzen √úbel Rot/Gr√ľn schuld ist.

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