Individiuum
Maria Pop

Es sind nicht die V├Âlker der Erde, die Kriege wollen. Es sind ihre Regierungen, die, die Kriege sch├╝ren.

Bulla, Horst

Individiuum

In meiner Kindheit haben wir gesagt was wir dachten. Nicht alle aber doch der allergr├Â├čte Teil von uns. Uns Menschen. Heute ist das v├Âllig anders. Alles wird weich gesp├╝lt bevor wir es von uns geben. Also die Guten, der Rest darf sagen was er will. Die Ich- form so gut wie m├Âglich vermeiden. Au├čer wir machen uns gerade selbst schlecht, dann ist Ich erlaubt. Noch schlimmer als die Ich-Form, ist die Wir-form. Schreibe wir und schreibe etwas Belangloses. Schreibe wir und Klimal├╝ge. Da zeigt selbst die Wortkorrektur des Handy sofort einen Fehler an. In Gedanken wird dir von vielen zugestimmt, in Worten erf├Ąhrst du das aber nicht. Sie fallen eher ├╝ber dich her. Klimaleugner ist das noch das beste Wort das dir entgegen schreit. Da wir ja alle so Individuell sind. Sind wir das aber wirklich? Was unterscheidet uns den voneinander? Die Intelligenz, die Moral, die Ehre, die Hose, das Hemd, Mann oder Frau? Klingt jetzt erstmal einleuchtend. Ist es das aber auch? Intelligenz, Ehre, Mut, Angst k├Ânnen sich nur im Grad unterscheiden. Besitzen wir aber alle. Macht der Grad von etwas unsere Individualit├Ąt aus? Bin ich, weil ich mehr oder weniger Intelligenz besitze, anders als der Rest der Menschheit? Ich wachse in einem Armen viertel auf. Gehe dort zur Schule, habe aber einen Intelligenz quotienten von 130. Keinem f├Ąllt es auf. Man wird sogar f├╝r dumm gehalten. Welcher Mensch bin ich dann? Wie nehmen mich die anderen wahr? Jeder nimmt ihn wahr, nach seiner ganz pers├Ânlichen Sicht auf ihn. Sie k├Ânnen ihn leiden oder eben nicht oder er ist ihnen v├Âllig egal. Leiden k├Ânnen, nicht leiden k├Ânnen, egal.

Intelligenz, Mut, Ehre, Toleranz sind keine Unterscheidungsmerkmale als Mensch. Sie unterscheiden uns nur in der Menge in der wir sie besitzen und auch das ist eine nicht ganz korrekte Annahme. Machen wir es drastischer. Nehmen wir einen M├Ârder. Der unterscheidet sich ja wohl von uns. Wir bringen niemanden um. Als dieser M├Ârder auf die Welt kam, hatte er da schon vor Irgendwem umzubringen? Warum wird jemand zum M├Ârder und warum gibt es so viele davon? Warum ziehen Menschen in den Krieg? Warum t├Âten normale B├╝rger im Krieg andere Menschen. Ist wer im Krieg t├Âtet ein Held oder doch eher ein M├Ârder? Warum bleiben nicht alle einfach Zuhause, wenn so ein verr├╝ckter Krieg ruft? Leben die M├Ârder in uns allen? Es braucht nur den richtigen Grund? Die richtige Motivation? Schauen wir uns Deutschland zur Zeit an. So ungef├Ąhr d├╝rfte es damals angefangen haben. Es gilt nur noch eine Meinung. Wer gegen sie spricht wird mundtot gemacht. Nicht mit Argumenten, die hat man nicht. Mit Denunzieren, ausgrenzen, bestrafen, mit bl├╝henden Konsequenzen. Einheitliche Medien Berichterstattung. Propaganda, Angst machen. Das m├╝sste doch unsere Gro├čeltern in Panik versetzen. Das m├╝ssten sie doch kennen. 80 Jahre haut man uns den zweiten Weltkrieg um die Ohren und gelernt wurde daraus nichts. Wieder sind es die kleinen Minderheiten die sich zu wehren suchen und doch nur zum Gesp├Âtt gemacht werden. Schlimm, dass die Methoden von Damals noch angewandt werden aber viel schlimmer, dass die Menschen wieder darauf herein fallen. In einem Institut f├╝r Demoskopie hat man fest gestellt, das 75% der Deutschen der Berichterstattung, der ├ľffentlich Rechtlichen Medien glauben schenken. 75% glauben einfach was sie t├Ąglich h├Âren? So weit man dieser Studie trauen kann. Ich w├╝rde davon abraten. Ist das diese so viel gepriesene Individualit├Ąt? Da kann ich nur sagen, die Hose macht noch keinen Unterschied. Die Intelligenz auch nicht. K├Ânnen ja nicht ( 75% ? ?) der Bev├Âlkerung nicht verstehen was da gerade vor sich geht in Deutschland. Aber vielleicht haben 75% der Bev├Âlkerung Angst und handeln dementsprechend. Der eine zieht sich zur├╝ck und hofft das alles Gut wird. Ein Anderer schreit laut mit, weil er sich dann sicher f├╝hlt

Andere finden das alles richtig. Vor lauter ich bin ein Individuum, vergessen sie das wir alle eine Gemeinschaft sind. Das ihre Angst, ihr angepasst sein, ihr mitlaufen zu der n├Ąchsten Katastrophe f├╝hrt. Aber alles ist besser als Mut zu beweisen, selbst zu denken. Das f├╝hrt dazu das man handeln m├╝sste. Handeln gegen die Str├Âmung. Da schon lieber Hoffen oder Mitmachen. 1939 ist gar nicht so weit entfernt. B├╝cher von Erich K├Ąstner sollen in Buchhandlungen nicht mehr angeboten werden. R├Ąume werden an gewisse Menschen nicht mehr vermietet. Waren von H├Ąndlern, deren politische Gesinnung nicht der eigenen entspricht, werden aus dem Sortiment genommen. SUV Fahrer kurzerhand zu M├Ârdern erkl├Ąrt. Man muss sie Kennzeichnen. Russland wieder als Feindbild aufgebaut. Die Annalena Baerbock von den Gr├╝nen wollte verbieten lassen, das Klimaleugner im ├ľffentlicht Rechtlichen Raum sprechen d├╝rfen. 80 Jahre erz├Ąhlen sie uns, die Geschichte darf sich nicht wiederholen. Um das zu verhindern, muss man aber die wahre Geschichte kennen. Die Geschichte hinter der Geschichte. Kennt man sie nicht, dann wiederholt sie sich und am Ende weis wieder keiner weshalb. Einfach mal aufh├Âren ein Individuum sein zu wollen. Erkennen das wir alle voneinander abh├Ąngig sind. Das wir nur zusammen ├╝berleben k├Ânnen. Mitgef├╝hl und Toleranz, anstatt Ausgrenzung und Krieg. Wir sind nicht 8 Milliarden Individualisten. Wir sind eine Menschheit und in dieser Menschheit, kann ich mein Leben individuell gestalten. Denn keiner steht au├čerhalb der Gesellschaft. Alle Leben innerhalb der Gesellschaft. Au├čerhalb zu sein ist nur eine Illusionen. Etwas das wir uns gerne als Individuum einbilden. F├╝r alle ist ein Auto, ein Auto. Eine Schule, eine Schule. Auch wenn ich einen Neuen, noch nicht formulierten Gedanken habe, so entstammt er dem Wissen der Gesellschaft. Aus Erkenntnissen der Gesellschaft. Oder aus der Ablehnung gegen├╝ber der Selbigen. Wir sind eine Spezies. Individuum sein hei├čt f├╝r uns ein Mensch sein. Wir sind nicht anders, wir Grenzen uns ab. Wir sind nicht Individuell, wir verhalten uns nur nicht gleich. Wir sind alles Menschen. Keiner ist kein Mensch. Keiner ist au├čerhalb der Art, wir m├Âchte nur anders sein, um uns selbst definieren zu k├Ânnen. Definieren uns aber ├╝ber das anders sein als Mensch. Das geht aber nicht. Mensch ist Mensch. Man kann die Spezies nicht wechseln. Es gibt auf der Erde nur Eine. Daher ist Individualit├Ąt nichts als Abgrenzung und Ausgrenzung. Ein anderes Gesicht macht keine neue Spezies. Ich sehe nur anders aus. Bin aber ein Mensch. K├Ânnte ich ohne Hilfsmittel fliegen, dann w├Ąre ich innerhalb der Menschheit einzigartig. Eine neue Spezies. Die fliegende Mensch Spezies. Kann das einer von uns? Nein. Mensch sein definiert sich daher ├╝ber die Gemeinsamkeiten und nicht ├╝ber die Unterschiede. Die Gemeinsamkeit macht uns zur Spezies Mensch und nicht die nicht vorhandenen Unterschiede. Ausgrenzung und Abgrenzung sind unsere Individualit├Ąt. Die gibt es Milliardenfach. Wir werden dadurch aber nicht anders als der Mensch neben uns. Wir sind und bleiben Menschen. Die eine Spezies und sind somit alle auf die gleichen Dinge angewiesen. Sollte man nie vergessen. Auch dein Feind braucht Nahrung, Gemeinschaft, Liebe einen Planeten auf dem er ├╝berleben kann. Er ist nicht anders als du, ihr grenzt euch nur voneinander ab, aus Gr├╝nden die nur ihr kennt. Das macht euch nicht Individuell, das macht euch nur zu Feinden.

MG_1979

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12 thoughts on “Individiuum

  1. Deine Gedanken f├╝r eine bessere Zukunft sind friedvoll und sie klingen gut – aber auch wie von einer entfernten Welt.
    Ich bin ganz bei dir…nur stellt sich mir die Frage, wann in der Menschheitsgeschichte war es je anders? Nat├╝rlich gab es Zeiten mit weniger Kriegen aber auch Zeiten mit mehr Kriegen, damals gab es kein Internet nichts womit sich die Menschen h├Ątten schnell verst├Ąndigen k├Ânnen, diese Kriege wurden anders gef├╝hrt. Heute sind es die “b├Âsen Medien” oder irgendwelche anderen Machenschaften. Was ich eigentlich sagen will ist, dass das was du von einer besseren Welt beschreibst, eine gute Welt ist aber ich bin der ├ťberzeugung das die Gesamtheit der Menschen nicht dazu in der in der Lage ist. Viele Menschen w├╝nschen sich den Frieden und trotzdem haben wir es nie geschafft. Warum? Es gibt tausende von Antworten darauf, soziologisch, medizinisch, politisch, philosophisch etc.nur keine Antwort hat uns bisher den Frieden gebracht.
    Warum ist das so? Weil wir Menschen uns nicht als “gleich” sehen und wenn wir das irgendwann mal in ferner Zukunft machen, ist dann der Frieden garantiert? Ist das die Antwort auf alles?

    • Nicht der Fireden, nicht der Glaube, nicht die Einsicht ist die Antwort darauf. Es gibt nur eine Macht die alles vereinen kann, Die den Menschen Leben bringt. Es ist die Liebe. Liebe schlie├čt alle Feindschaft aus. Aber Liebe erf├Ąhrt man. Die kann man nicht lernen. Daher muss jeder, der, der Liebe f├Ąhig, diese auch zeigen. Liebe ist nicht f├╝r die Partnersschaft geschaffen, Sie ist Universell. Dazu da auf alles und auf Jeden mit Liebe zu blicken. So lange Menschen das nicht leben, so lange werden wir f├╝r Macht und Reichtum sterben. Vielleicht ist die H├Âlle ja kein Fegefeuer, m├Âglicherweise ist unser Verhalten, unser Denken und unser nicht verstehen wollen das Fegefeuer. Vielleicht. Vielleicht sind wir aber aber nur blind, f├╝r die wichtgen Dinge im Leben. Blind durch die Verlockung des Geld und allem daraus resultierenden Unheil. Vielleicht.

      • Die Liebe w├╝rde uns den Frieden garantieren…vielleicht…eine tiefe Liebe zu allem was IST zu empfinden ist f├╝r den Menschen nicht selbstverst├Ąndlich. Ich habe mehr Fragen als Antworten, lieber Robert….warum k├Ânnen einige Menschen das so tief empfinden und andere nicht ? und das ist nicht nur heute so sondern schon seit Menschen diesen Planeten bewohnen….da gab es kein Geld und auch wenig Verlockungen.

        • Auch wenn es kein Geld gab, so gab es doch immer, das ich will haben. Wie soll der Mensch an die Liebe glauben oder sie leben, wenn selbst die Kirche sich nur durch Macht, Geld und Gewalt ausdr├╝ckt? Menschen laufen Vorbildern hinterher. Es gibt aber keine Vorbilder der universellen Liebe. Keiner steht auf und zeigt wie es funktioniert. Weil es keinen gibt der wei├č wie das funktioniert. Davon reden oder es leben sind so unterschiedliche Dinge. In der Theorie haben wir ein ungef├Ąhres Konstrukt, in der Praxis gar nichts. Selbst Weihnachten haben die Menschen zu einem Fest des Konsum gemacht. Kein Fest der Liebe mehr. Das kommt nicht einfach so. Das wird ganz gezielt hergestellt. Der Mensch als Produkt f├╝r die Eliten. Auch wenn das immer negiert wird. Wir werden zu Sklaven der Reichen gemacht. Wobei wir das schon sind. Abh├Ąngig von der Lohn Arbeit oder von dem gut d├╝ngen der Regierung. Sie bestimmen was das Minimum der Existenz ist und davon stehlen sie dir noch einen Teil. Aktion├Ąre verdienen das meiste Geld an Firmen. Nicht, die, die Arbeit erbracht. Alle abh├Ąngig von einem v├Âllig abartigen Konstrukt Namens Kapitalismus. Wo bleibt da noch Raum f├╝r Liebe? Sie wird St├╝ck f├╝r St├╝ck demontiert. Das Wenige das wir noch haben, wird zerst├Ârt. Mit Methode und Absicht. Liebe ist eine viel zu starke Macht. Sie muss kontrolliert werden und vernichtet. Klingt wie Sience Fiction. Ist es aber nicht. Einfach mal umsehen auf diesem Planeten. Wo findet ihr noch Liebe und wo wird sie gelebt?

          • Wer spricht von Kontrolle. Zerst├Âren nicht kontrollieren. Die Familie haben sie schon weitgehenst erledigt. Jetzt folgt der Zugriff auf die Kinder. Kinder gegen Eltern. Die wissen genau wie sie das machen m├╝ssen. Musst dir nur all die neuen Gesetze anschauen. St├╝ck f├╝r St├╝ck. Sch├Ân versteckt hinter angeblichen Kinderrechten. Allein die Impfpflicht ist so ein Ding. Wegen drei angeblichen Masernf├Ąllen. Die gab es vor 30 Jahren auch schon. Hat aber keinen gest├Ârt Auch heute w├╝rde das nicht st├Âren wenn man nicht eine Gelegenheit sehen w├╝rde, in das alleinige Bestimmumgsrecht der Eltern eingreifen zu k├Ânnen. Hier steckt ganz offensichtlich eine Methodik dahinter. Bis die Leute das begreifen gelten schon lange die neuen Gesetze.

          • Du in deinem letzen Kommentar….
            “Das Wenige das wir noch haben, wird zerst├Ârt. Mit Methode und Absicht. Liebe ist eine viel zu starke Macht. Sie muss kontrolliert werden und vernichtet.”
            das sind deine Worte….
            Nicht alle Familien vernichten Liebe und nicht in jedem Elterhaus mischt sich das Gesetzt von au├čen ein. In manchen F├Ąllen finde es sogar gut in das Bestimmungsfeld der Eltern einzugreifen, hat aber nichts mit den Impfungen zu tun.

          • Ja aber die Betonung liegt auf vernichtet. Das bei manchen Eltern ei gegriffen wird, dazu braucht es keine neuen Gesetze. Die alten reichen daf├╝r aus. M├╝sste nur Personal da sein die sie umsetzen. Die neuen Gesetze sind auch nicht dazu gedacht irgendwem zu helfen. Sie sind allein dazu gedacht Kontrolle ├╝ber die Kinder zu bekommen. Staatlich Ideologien in Kinder verankern zu k├Ânnen. Schau mal nach China, dann kennst du das Ende der Reise. Und schau auch nach was Robert Habeck dazu zu sagen hat. Er wird dann der Anf├╝hrer dieser Reise. Ich hoffe das genug Leute dahinter steigen und das noch verhindern.

  2. Lange habe ich dar├╝ber nachgedacht, wie ich das mit der Individualit├Ąt und der Gemeinschaft mit Worten unter einen Hut bekomme. Wo bleibt der Einzelne in der Gesamtheit? Du, lieber Robert, hast daf├╝r eine L├Âsung gefunden und w├Ąhrend ich es eben durchlas, rief in mir eine Stimme die ganze Zeit laut: “Ja! Ja! Ja!” Genauso ist es.

    Nun las ich auch noch die Kommentare zwischen Dir und TeteGina durch und wieder landen wir bei der Liebe. Das zentrale Thema schlechthin.

    Das mit der Impfung ist sowieso der Gipfel. Kaum einer rebelliert dagegen, dass es nicht “nur” bei der Masernimpfung bleibt. Nein, es gibt gar keinen Impfstoff “nur” gegen Masern. Automatisch hat man die R├Âteln und Mumps gleich mit verpflichtend eingebunden.

    Das Problem ist vermutlich auch – was mir gerade spontan einf├Ąllt – dass sich die meisten Menschen immer zusammenraufen, um GEGEN etwas zu sein und nicht F├ťR.

    Es verh├Ąlt sich ├Ąhnlich, wie mit dem Satz “Alles wird gut”. Darin verbirgt sich eine ewig in der Zukunft bleibende Botschaft. Besser lautet der Satz: “Alles ist gut.” Damit suggeriert man genau das, was man ausspricht und die Dinge k├Ânnen sich in Gang setzen.

    Demonstriere ich GEGEN etwas, bin ich nie in der Liebe und sende aus: “Ich bin dagegen”. Was ziehe ich also an? Bin ich F├ťR etwas, zieht es das F├╝r auch an.

    Hm, manchmal bekomme ich das mit den Worten nicht so hin, wie ich es gerade f├╝hle, zumindest ist es das, was ich mir einbilde.

    Also, noch einmal ein gro├čes Danke f├╝r diesen gro├čartigen Beitrag!

    Liebe Gr├╝├če von Herzen, Kaya Licht

    • Man kann Demos aus der Sicht gegen etwas sehen oder f├╝r Etwas. Das beinhaltet immer Beides. Ich bin gegen Impfungen oder ich bin daf├╝r das es keine Impfpflicht gibt. Das Problem der Menschen ist, dass sie in der Gemeinschaft sein m├Âchten aber sich nicht f├╝r die Gemeinschaft einsetzen. Das sollen dann immer die Anderen machen. Das Positive haben m├Âchten aber sich nicht daf├╝r einbringen. Das ist nat├╝rlich ein sehr gef├Ąhrliches Spiel. Nur Mehrheiten ver├Ąndern. Also muss sich jeder sagen, geh├Âre ich in die Gemeinschaft, dann muss ich auch f├╝r sie k├Ąmpfen. Sonst verlieren wir alles.

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