Ich bin genau Jetzt

Blogger als K√ľnstler oder der K√ľnstler am bloggen? Mit dem bloggen schaffe ich Harmonie in mir. Gebe meinem unruhigen Geist f√ľr einige Momente Frieden. Versuche meinem Werk, das aus einer Inspiration, mag sie auch nur von kurzer Dauer gewesen, entstanden ein Bild zu geben. Wagemut und K√ľhnheit gebraucht es so manches Mal, damit das Werk ins Leben finden kann. Stelle mich den Freunden, wie den Kritikern, sind sie doch ein Weg des Weges den ich gehe.

Kunst ist es ein Werk zu schaffen, dass mir selbst und dem Fremden zu sagen mag, dass bin ich. Daf√ľr stehe, daf√ľr falle ich. Wenn auch die Auswirkung daraus weit weniger dramatisch als sie Worte. Dramatik entsteht erst, wenn das Werk Ansehen und Aufmerksamkeit erlangt. Wenn es eine Bedeutung zugestanden bekommt. Aber Blogger Werke sind zu schnelllebig. Sie tauchen auf und gehen unter und das zumeist w√§hrend weniger Stunden. Nur Erfolg w√ľrde ihnen mehr Zeit geben. W√ľrde sie durch die Welt wandern lassen. Jedem erz√§hlen was das Werk zu sagen hat.

Aber was betrachtet der K√ľnstler, der Blogger hei√üt , wenn er sein Werk betrachtet? M√∂chte er Ruhm, m√∂chte er Erfolg? Was ist sein Antrieb? Sagt sein Blogger Name, der Name seines Blog, sein Ansinnen aus? Falls ja, was steckt hinter dem Namen? Wer ist da und welche W√ľnsche hat er? Schreibt er um des Schreibens Willen? Schreibt er f√ľr sich oder m√∂chte er andere Menschen f√ľr sich begeistern? Sind wir nicht alle irgendwie Entertainer? Haben wir nicht alle den Anspruch, dass unsere Werke nicht nur von uns allein gelesen oder betrachtet werden. Sonst k√∂nnten wir auch ein Tagebuch schreiben. Machen wir aber nicht. Wir haben ein Anliegen und wie immer auch der Name dieses Anliegen sein sollte, wir haben es. Deshalb schreibt man eben einen Blog und kein Tagebuch.

Ich war schon immer und werde immer ein Blogger sein, der den Menschen sagen m√∂chte, “Hey das l√§uft super und Anders ganz und gar nicht”. Ich m√∂chte zeigen das Fantasie und Realit√§t in einer Welt leben. Das man Augen, Hirn und Herz zusammen verwenden muss. Das wir nicht alleine sind, wenn wir das nicht selbst m√∂chten. Das es Menschen gibt die sich k√ľmmern und Menschen die benutzen. Ich m√∂chte zum nachdenken animieren und zum Tr√§umen verf√ľhren, da die Beiden zusammen die Welt ver√§ndern k√∂nnen. Versuchen Gemeinsamkeiten zu finden und die zusammen zu leben. Ich bin ein absoluter Optimist, der aber wie ein Pessimist sprechen kann, wenn das sein muss. Ich sehe die Welt und ich sehe die Menschen darin. Versuche sie zu verstehen und zu hinterfragen. Da ich einen Glauben besitze. Wir k√∂nnen es besser.

photo unsplash. header Eddy Klaus . image1 Mikail Duran

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