Bluemooncaffee

New wisdom
Eine Frage der Ehre?
Tobias Bj√łrkli

Ehre Auszug Wikipedia.

Ehre bedeutet in etwa Achtungsw√ľrdigkeit oder ‚Äěverdienter Achtungsanspruch‚Äú (einer Person); sie kann jemandem als Mitglied eines Kollektivs oder Standes zuerkannt werden (Ehre des Weibes, des Edelmannes, des Handwerkers u. a. m.), sie kann aber auch (etwa durch die Nobilitierung oder eine Ordensverleihung) vom dazu Berechtigten zugesprochen werden.

Gegen√ľber jemandem, dem man sich an Ehre sehr unterlegen f√ľhlt, gibt man sich ehrerbietig. Jemanden ehren bedeutet, ihm eine neue Ehre zuzuerkennen. Das Gegenteil der Ehre ist die Schande. Damit ist oft der Verlust der Ehre (siehe auch Dem√ľtigung) oder in milderer Form eine pers√∂nliche Blamage gemeint. Zusammengefasst kann man Ehre als sozialen Zwang begreifen, den man als Bestandteil seiner eigenen Pers√∂nlichkeit begreift und verteidigt.

Bevor ich anfange möchte ich noch kurz auf die Ehre selbst eingehen. Oben das Fett gedruckte. Ehre als sozialer Zwang? Warum sollte Ehre ein sozialer Zwang sein? Sich ehrenhaft zu verhalten sehe ich nicht als Zwang. Eher als Vorbild. Das Wort Ehre hat heute aber so einen faden Beigeschmack. Als wäre es etwas unehrenhaftes sich ehrenvoll zu benehmen. Wundert mich aber auch nicht.

Money, Geld verdirbt den Charakter sagt man. Aber leider nicht nur den. Es läßt im Menschen das Schlimmste erwachen. Habgier, Angst, Macht rausch, Überheblichkeit, Dekadenz, Gewalt, Schadenfreude usw. Je mehr Geld um so schlimmer wird der Mensch. Angeben, zeigen was man hat. Aber nur bis zu einem gewissen Grad an Reichtum. Dann wird es still. Nun findet das Leben hinter den Kulissen statt. Jetzt spielt man den Kaiser ohne Kleider im realen Leben. Wer zu Geld kommt hat plötzlich neue Freunde. Die alten verschwinden. Die wollen ja nur etwas ab haben. Aber so weit kommt es dann noch.

Jetzt wird gelebt. Die Vergangenheit vergessen und in die neue Zukunft starten. Dazu braucht man keinen Ballast. Der erinnert wie es einmal war. Man hat jetzt auch andere Sorgen. Man k√∂nnte das Geld ja wieder verlieren. Da kommt sofort Panik auf. Um dem vorzubeugen werden Immobilien, Gold, teure Autos und sonstiger Luxus erworben. Man hat es auch verdient. Selbst wenn der Reichtum durch einen Lottogewinn oder durch Vererbung zustande kommt. Reichtum ist halt nur etwas f√ľr Reiche. Der normale P√∂bel versteht das nicht. Ihr sollt auf schauen k√∂nnen. Glauben das es jeder schaffen kann. Nat√ľrlich lachen wir √ľber euch aber wir sind da, wenn ihr uns zum Aufschauen braucht.

Die Mittelschicht der Reichen, sprich Schauspieler, Musiker und was da noch so dazu z√§hlt, dienen bestens zum Aufschauen. Diese sind die Ablenkung an der Front Reichtum. So wollen wir alle leben. Geld und Ruhm. Verehrung. Ja die Leute k√∂nnen in ihrer gl√ľhenden Verehrung schon l√§stig werden. Das nervt dann schon. Zumindest so lange bis der Ruhm dahin sinkt. Pl√∂tzlich ist Aufmerksamkeit das oberste Gebot im Leben. Keine Aufmerksamkeit mehr und die Seele schreit. Was noch auszuhalten w√§re, w√ľrde damit nicht auch der Verlust von Geld einher gehen.

Das ist nun gar nicht zu akzeptieren. Kein Geld, keine Liebe, keine Verehrung, kein Lebensstil wie ein M√§rchenk√∂nig. Sie sind die Wand, die unsere Superreichen brauchen. Eine Membran, die eine win/win Situationen schafft. Zu einem glauben alle das M√§rchen vom Erfolg f√ľr alle, zum Anderen k√∂nnen sie selbst unbeachtet ihrem Tagewerk nach gehen. Das betreiben sie nicht ohne Grund ganz im Stillen. Unbemerkt und doch mit gro√üen Auswirkungen. Sie regieren die Welt und keiner will das glauben. Ist doch eine fantastische Ausgangslage f√ľr die Herrschaften. Da spricht niemand von Ehre. Da wird alten G√∂ttern gehuldigt. Menschen als Opfer betrachtet, die man halt gerne auch opfert. Man ist es ja nicht selbst.

Medikamente werden Menschen verweigert, da sie nicht genug Geld haben um diese zu bezahlen. Diese Perversion findet man √ľberall, nicht nur in den Dritte Welt L√§ndern. Entschuldigung dieser Begriff wurde ja schon lange abgeschafft. Der Begriff, diese L√§nder gibt es immer noch. Mit den gleichen Problemen. Allein die Bezeichnung “Dritte Welt L√§nder” ist verschwunden. Was sind dann Erste,- und Zweite Welt L√§nder?

Macht euch einfach mal schlau warum wir hier in Deutschland so viel f√ľr Medikamente bezahlen. √úberhaupt ist Deutschland das Land, in den egal f√ľr was auch immer, kr√§ftig hin gelangt wird. Hier gibt es nichts g√ľnstig. Wie Lebensmittel, wie Kleidung? Kleidung und Lebensmittel gibt es nicht g√ľnstig in Deutschland. Da wird richtiges Geld f√ľr verlangt.

Das Zeug das “wir” da “g√ľnstig” kaufen, ist hochwertiger M√ľll. Klamotten mit Pestiziden vergiftet. Kinderarbeit. Menschen ausgebeutet. Fleisch das den Namen gar nicht mehr tragen d√ľrfte. Formfleisch, Gammelfleisch, Separatorenfleisch. Beim letzteren wird einem schon bei der Namensgebung schlecht und beim Gammelfleisch, kein Kommentar. Fisch der v√∂llig vergiftet mit Schwermetallen oder Antibiotika verseucht. Glaubt hier wirklich Irgendwer f√ľr g√ľnstiges Geld, echtes Essen, anst√§ndige Kleidung zu bekommen? Top Qualit√§t an Steak Fleisch kosten bis zu 700 Euro pro Kilogramm. Oder von der Fleischerei des Franzosen Alexandre Polmard¬†15 Jahre altes Fleisch, f√ľr das Leute bereit sind f√ľr eine Portion bis zu 3000 Euro zu bezahlen.Wie lange musst du arbeiten um 3000 Euro zu verdienen? Was bekommen wir dann f√ľr 19 Euro? Oder f√ľr 1.99 Euro, 500 Gramm Hackfleisch? Willst du wirklich wissen, was darin verarbeitet ist?

Und der Spruch muss man ja nicht kaufen, erz√§hle einer Familie in Deutschland, die von Hartz 4 lebt oder ein Verdiener mit Mindestlohn, der seine Familie ern√§hren muss. Und das in einem der reichsten L√§nder auf diesem Planeten. Da sitzen Menschen, die so unendlich viel Geld besitzen, das sie damit die ganze Welt ern√§hren k√∂nnten und sie geben nichts ab. Gar nichts. Sie leben ohne Steuern zu zahlen. Nicht einmal damit beteiligen sich sich am sozialen Leben. Leben aber darin selbst wie die Made im Speck. Geben absolut nichts und nehmen sich alles gratis. Die k√∂nnen nur so leben, weil es Menschen in H√ľlle und F√ľlle gibt, die nicht verstehen wollen, das w√§hlen gehen hei√üt, diesen Irrsinn immer weiter am Leben zu halten. Siehe die Wahlen zum EU Parlament. Alle Kandidaten die zur Wahl standen, wurden kurzerhand verworfen, und eine Frau von der Leyhen, die nicht f√ľr irgendein Amt kandidiert hatte, war pl√∂tzlich EU-Kommissionspr√§sidentin. Mit welcher Berechtigung? Demokratie, freie Wahlen. Was ist an Wahlen frei, wenn Leute in √Ąmter kommen, die gar nicht zur Wahl standen? Und was sagt das √ľber die Menschen in Europa aus? Ihr habt alle nichts zu sagen und was ihr w√§hlen wollt interessiert uns nicht. Gibt es da nicht Gesetze oder Leben gewisse Leute schon lange ohne diese? Und wenn wir gerade bei der EU sind, was macht die EZB? Geld drucken. Immer mehr Geld drucken. Jetzt kommt dann der Minuszins f√ľr alle. Dann muss ich Geld f√ľr mein Geld bezahlen. Die letzten 10 Jahre haben den Sparer 375 Milliarden Euro gekostet, mit der Null Zins Politik. Jetzt wird dann noch drauf gezahlt. Nur um etwas k√ľnstlich am Leben zu halten, das nicht mehr zu retten ist.

Menschen im gleichen Land leben von M√ľll Fleisch f√ľr 2 Euro oder Steak Fleisch f√ľr 700 Euro. Das schafft nur Geld. Das schafft nur der Glaube, Geld sei das Wichtigste im Leben. Geld ist unser aller Tod. Dass m√∂chte aber keiner sehen oder h√∂ren. Geld ist gut, es muss nur gleichm√§√üiger verteilt werden. Klar und K√ľhe leben auf dem Mond. Es wird nie gleichm√§√üiger verteilt werden. Niemals. K√∂nnt wir dieses Wort verstehen? Niemals. Nat√ľrlich versteht es jeder aber wir sind zum glauben erzogen. Wir glauben gerne an Etwas. Aber auch unser Glaube dient nur der Macht. Religion ist nichts weiter als ein Machtinstrument. Sie lehrt uns an Dinge zu glauben, die es in der Realit√§t gar nicht gibt. Hoffnung zu haben. Hoffnung das alles gut werden k√∂nnte. K√∂nnen ja, Kann nein. So greift ein Macht R√§dchen (Rad) ins andere.

Die Dummen werden immer die Gleichen sein und die Absahner auch. Das ganze westliche Konstrukt Gesellschaft basiert auf dem Glaube, das es Gleichberechtigung geben kann. Aber es ist wie in jedem guten Glaube, er ist nur ein Schwindel. erfunden um der Macht Erhalt. Geld ist darin ein ganz wesentlicher Faktor. Geld steuert die Welt. Sagt Jedem welcher Platz ihm in der Gesellschaft zu steht. Da muss keiner etwas sagen. Das Geld regelt das von ganz alleine. Schon bemerkt? Ich denke schon. Religion, Presse (Medien) und Politik lenken die Geschicke der Gesellschaften, nach Drehb√ľchern die Eliten schreiben. Jeder der so etwas behauptet wir sofort als Verschw√∂rungstheoretiker bezeichnet. Funktioniert auch wunderbar. √Ąh ja ein Verschw√∂rungstheoretiker. Alles klar. Ein Wort und Ruhe ist. Funktioniert auch wunderbar mit dem Wort Nazi.oder Rechte. Sag etwas gegen die Asyl Politik. Nazi/Rechter. Ein Wort und Ruhe ist. Wir werden st√§ndig mit Bildern und Worten manipuliert. Derma√üen manipuliert, so das wir gar nicht mehr darauf kommen und kommen wollen, das dem so ist.

Da ist ein Weltbild und das wollen wir auch behalten. Das die nie auf dem Mond waren, dass die 9/11 selbst inszeniert haben, kann nicht sein. V√∂llig unm√∂glich. Das entspricht nicht unserem Weltbild. Fertig. Da braucht man auch gar nichts mehr sagen. Auch wenn alle Fakten gegen das Weltbild sprechen. Angst vor Ver√§nderung. Angst vor Eigenverantwortung. Angst selbst die Initiative ergreifen zu m√ľssen. Angst vor dem echten Weltbild. Und darf man das √ľberhaupt lesen, was der da gerade geschrieben habe? H√§tte die Kirche noch etwas zu sagen, viele der Begriff Ketzer. Die bedienen sich gerne ihrer Geschichte. Politik und Medien nutzen Fake News. So wird auch dieser Artikel Wortlos im Nichts verhalten. Weil man nicht nur mir nicht glauben m√∂chte. Und ich kann es sogar verstehen. Das Leben ist schon kompliziert genug. Was muss man sich da zus√§tzlichen Stress antun. Es wird Jeder selbst entscheiden, mit welcher Wahrheit er leben m√∂chte. Aber diese jetzige Wahrheit geht ihrem Ende entgegen und das wird Konsequenzen haben. Die k√∂nnen wir dann nicht mehr ignorieren und schon gar nicht mehr ver√§ndern. Denn die Leute hinter der Wahrheit, werden diese mit aller Macht zu sch√ľtzen suchen. Koste es was es wolle.

Pixabay

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11 thoughts on “Eine Frage der Ehre?

    • Der Euro wird verschwinden und die EU, dahinter steht auch ein gro√ües Fragezeichen. Aber die n√§chsten paar Jahre komme jetzt die Minuszinsen. Das wird hart f√ľr alle und das f√ľr nichts. Nichts f√ľr uns. Die Banken werden sich daran bereichern. Aber danach st√ľrzt das ganze Schulden Konstrukt ab. Italien √ľberlegt auch schon aus dem Euro und der EU aus zutreten. Geschieht das werden sich andere Bankrotte EU Staaten anschlie√üen. Das wird dann Deutschland massiv treffen. Aber diese Saaten haben gar keine andere Wahl mehr. Die EU und der Euro haben sie zerst√∂rt.

        • Das ganze kranke System verdanken wir den USA: Die drucken Geld ohne Ende und die EZB hat sich dem einfach angeschlossen. Jetzt glauben sie wenn man das Bar Geld abschafft, kann man das Spiel ewig so weiter spielen. Nur noch generiertes Geld ohne jeden Gegenwert. Dann kann man anfangen ober besser, den Staaten kauf, zu Ende bringen. Weil irgendwem muss am Schluss die ganze Welt geh√∂ren. Nicht durch Krieg. Durch Geld.

  1. Ehre kommt aus einem selbst. Ja, nur durch ehrbares, ehrenvolles Verhalten, das schonmal den Stempel “NAIV” aufgedr√ľckt bekommt. Doch das muss man ignorieren.
    Der Begriff wird gnadenlos verst√ľmmelt, wenn Menschen wie etwa Frau v.d. Leyen “Ehren” erhalten statt Vorladung, “ehrenvolles Amt” statt Strafverfolgung, ja eigentlich gar als Schutz vor einer solchen.
    Nicht nur Privatleute, sondern auch Versicherungen lagern mittlerweile ihr Geld in bankenunabh√§ngigen Tresoren, um es vor Strafzinsen und Begehrlichkeiten des Staates zu sch√ľtzen, wenn eine neuerliche, noch dramatischere Bankenkrise/Wirtschaftskrise droht. Die Sorge davor erscheint mir ziemlich real, wenn gro√üe Konzerne so handeln.

    • Die haben das Problem gel√∂st. es gibt dann zwei W√§hrungen sozusagen Die Bargeld W√§hrung und die die nur in B√ľchern steht.Dann gibt es einen Umtauschkurs.Dieser Umtauschkurs kann dann mit der Zeit ver√§ndert werden, damit das Halten von Bargeld jederzeit so “attraktiv” ist wie Einzahlungen bei der Bank. Bei einem Negativzins von minus f√ľnf Prozent zum Beispiel w√ľrde dann Bargeld pro Jahr um eben jene f√ľnf Prozent gegen√ľber den Einlagen abgewertet. Sprich egal was du machst, du zahlst und die Zentralbanken sind fein raus.

  2. HIer sind wir schon weit mit der bargeldlosen Gesellschaft gekommen. Es gibt sehr viele Geschäfte, die kein Bargeld mehr nehmen. Auch die Geldautomaten werden immer weniger.
    Man kann kein Geld bei der Bank abheben oder einzahlen. Die wissen kaum noch was Geldscheine oder M√ľnzen sind.

      • Das st√∂rt mich sehr. Ich kaufe bei diesen Gesch√§ften nicht ein und wenn ich 40 km fahren muss um es woanders zu kaufen. Ich hole regelm√§ssig Geld aus den Automaten. Bin in zwei Fb-Gruppen dabei, die sich organisieren, engagieren und Artikel gegen die bargeldlose Gesellschaft in Zeitungen ver√∂ffentlichen.

        • Finde ich richtig gut. Weil es gibt Branchen die ohne Bargeld bald keine Mitarbeiter mehr haben. Auch fehlt ohne Bargeld die Kontrolle √ľber das Geld. Man kann auch nichts zur√ľck legen. Und st√§ndig wissen Leute √ľber deinen ganzen Geldfluss Bescheid.

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