New day in souls gold paradise

Schokolade die Speise der Götter. Kaum ein Mensch kann ihr widerstehen. Aussehen, Geschmack und die Form lassen uns in VerzĂŒckung geraten. Sie ist , ja was ist sie denn?

Schokolade enthĂ€lt Substanzen, die Dich glĂŒcklich machen. Tryptophan ist eine AminosĂ€ure, die der Körper in das GlĂŒckshormon Serotonin umwandelt. Auch das Anandamid und Phenylethylamin in der Schokolade heben das gute Laune Niveau.

Zudem wirkt das Koffein und Theobromin anregend. Somit fördert Schokolade die Zufriedenheit. Ist Schokolade damit ein Superfood, das Depression heilt?

Nein, aber Schokolade ist Gottes Wiedergutmachung fĂŒr GemĂŒse. Die GlĂŒcksstoffe in der Schokolade sind viel zu gering dafĂŒr dosiert. Man kann nicht alles haben. Der Grund des GlĂŒckes ist daher eher psychologischer Natur. Die meisten Menschen verbinden mit einem StĂŒck Schokolade eine positive Emotion oder Erfahrung. Erinnerungen an Ostern oder Weihnachten. Oder als Belohnung in der Kindheit. Daher greifen wir wohl gerne zum Seelen,- und HĂŒftgold.

Der Name Schokolade stammt von der aztekischen Bezeichnung XocĂłatl ab. Diese wurde von den Azteken aus Wasser, Kakao, Chili und Vanille zubereitet. Diese galt als krĂ€ftigend und diente als Aphrodisiakum. Noch im 19. Jahrhundert wurde sie in europĂ€ischen Apotheken, fĂŒr diese Zwecke verkauft.Man denkt, dass die FrĂŒchte des Kakaobaums 1.500 v. Chr. von den Olmeken genutzt wurde, die am Golf von Mexiko lebten. Um 600 v. Chr. kultivierten die Maya zum ersten mal diese Pflanze.

FĂŒr die Maya war die Kakaopflanze göttlichen Ursprungs. Sie huldigten dem Kakaogott Ek Chuah. Kakao galt auch als Zahlungsmittel. Hierbei kam es auf eine gute QualitĂ€t der Bohnen an. Eine perfekte Forum und die perfekte Farbe geben hier den Ausschlag. Im Gebiet der Xoconochco wuchsen besonders begehrte Kakaopflanzen.

FĂŒr den NĂ€hrstoffgehalt von Schokolade, ist die Schokoladensorte zustĂ€ndig. Bitterschokolade hat einen Anteil von ca. 55% Kohlenhydraten in Form von Zucker und Schokoladenmasse, 27% Fett aus der Kakaobutter und der Kakaomasse. 9% Ballaststoffe, 6% Proteine, Wasser und Mineralien, wie Kalium, Calcium, Eisen, Natrium, Zink und Jod. Der Kaloriengehalt von 100 Gramm Schokolade liegt bei 500 bis 600 Kilokalorien.

Der lateinische Name des Kakaobaums ist, Theobroma cacao L. Was bedeutet, Die Speise der Götter. Der bis zu 15 Meter hohe Baum, wĂ€chst nur in tropischen Gebieten, zumeist im Schatten grĂ¶ĂŸerer BĂ€ume. Er zĂ€hlt zu den SterkuliengewĂ€chsen. Am Stamm entstehen jĂ€hrlich, bis zu 100.000 BlĂŒten. Werden diese befruchtet entstehen lange, dickliche, Gurken förmige FrĂŒchte. Je reifer sie werden um so gelber und dunkler werden sie. Im Inneren leben bis zu 50 Samenkörner,die in einem dicken, weißen Fruchtfleisch gedeihen. Der Kakao. Erst durch trocknen, fermentieren und Rösten entfalten diese Körner ihr charakteristisches Aroma

Schokoladentraum

350 ml Vollmilch, 100 g gehackte Schokolade, 200 ml Rotwein, trocken

Die Milch auf mittlerer Hitze erwĂ€rmen. Schokolade hacken und 2/3 davon unter stetigem RĂŒhren in der Milch auflösen.

Wenn das Ganze leicht dickflĂŒssig wird, kann der Rotwein dazu gegeben werden. Die Milch/Schoko/RotweinflĂŒssigkeit darf nicht kochen. Sobald Dampfwölkchen aufsteigen, kann die Schokolade in zwei Tassen gegeben werden und mit restlicher Schokolade garniert werden.

Die erste echte Essschokolade wurde 1847, von der englischen Firma “J.S. Fry & Sons” vertrieben. Die reine Vollmilchschokolade wurde erst im Jahre 1875 durch den Schweizer Daniel Peter kreiert. Unter die Kakaomasse mischte er Milchpulver. Eine Symbiose, die zu einem Klassiker der SĂŒĂŸwarenindustrie wurde.

Frosé

1 Flasche Rosé-Wein, lieblich, 50 ml Wasser, 4-5 EL Zucker, 1 Zitrone

RosĂ©-Wein in ein gefrierfestes GefĂ€ĂŸ geben. Danach das Ganze so lange ins TiefkĂŒhlfachgeben, ( ca.5 Stunden ) bis der Rose fast vollstĂ€ndig gefroren ist.

Circa eine Stunde bevor der Wein aus dem Froster entnommen wird, gibt man das Wasser, den Zitronesaft und den Zucker in einen Topf. Alles auf kleiner Flamme erwÀrmen, bis ein Sirup entstanden ist. Sirup kalt werden lassen.

Den sorbet RosĂ© mit dem Sirup, in einen Blender geben. Mit einem Stabmixer zu einer cremigen Masse verarbeiten. In GlĂ€ser abfĂŒllen und mit FrĂŒchten dekorieren.

Wie kommt den der jetzt auf FrosĂ©? Ganz einfach. Zu FrosĂ© passt Schokolade ganz vorzĂŒglich. Besonders in Form von Pralinen. Vorzugsweise Weiße Pralinen, die ruhig ein dunkle FĂŒllung enthalten dĂŒrfen.

Bilder unsplash: Bild 1, Anita Austvika , Bild 3, Jennifer Pallian , Bild 4, Denny MĂŒller , header, Seth Doyle

21 thoughts on “New day in souls gold paradise

  1. Macht es auch. Alleine der Anblick macht uns schon glĂŒcklich. Da wir mit Schokolade GlĂŒck verbinden. Osterhase, Weihnachtsmann, Überraschungs,- gepaart mit dem HĂŒhnerprodukt, möchte ja keine Werbung machen…

  2. Schokolade ja ich liebe sie auch. Mir reicht oft sehr wenig davon aber ganz könnte ich darauf nie verzichten!

    Übrigens habe ich dich fĂŒr den Sunshine Blogger Award nominiert ich wĂŒrde mich freuen, wenn du mitmachst!

    LG
    Janine
    janineblogt.com

    • GrĂŒĂŸ dich Janine,
      Ich esse auch nur wenig Schokolade pur. Aber Schokoladenkuchen/Torte, da wird es gefĂ€hrlich. 🙂 Vielen Dank fĂŒr deine Nominierung und klar mache ich da mit. 🙂 🙂
      Lg Robert

  3. Vor 4 Jahren hĂ€tte ich eine locker geschafft. Im Moment seit sehr langem erlaube ich mir etwas von der zartbitterschoko mit Sesam nur samstags oder sonntags . Ich verzichte auf industriellen Zucker, so gut es geht. 1 wĂŒrde ich nicht schaffen, wĂ€re mir zu sĂŒĂŸ .

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