Bluemooncaffee

New wisdom

Gib du den Menschen die Chance sich selbst zu sein

BMC

Was ist dir das Wichtigste im Leben? Wenn du jetzt an Geld, Auto, Haus gedacht hast, Gratulation du bist ein perfektes Opfer unserer Gesellschaft. Gesundheit, Liebe, Kinder, Gl√ľck gedacht? Gratulation, du hast ein wenig Menschlichkeit vor der Gesellschaft gerettet. Du dachtest spontan, ich selbst? Gratulation und Gl√ľckwunsch du bist das perfekte Gesicht unserer Gesellschaft.

Wer von euch hat bei dieser Frage gedacht, dass Wichtigste ist, dass jeder Mensch sich selbst sein kann? Schweigen? Jetzt da du diesen Satz gelesen hast, was h√§ltst du von ihm? Das Wichtigste im Leben, dass Jeder sich selbst sein kann. Wie f√ľhlt sich dieser Satz f√ľr dich an?

Versuche jetzt mit den Resten deiner eigenen Phantasie dir vorzustellen, jeder Mensch k√∂nnte sein Selbst leben. Wie s√§he so eine Welt aus? Wenn so eine Welt Realit√§t werden k√∂nnte, was w√ľrdest du dazu beitragen k√∂nnen? Nein, nicht du sollst dein Selbst werden. Dein Gegen√ľber ist gemeint. Jeder Mensch der dir begegnet. Also was kannst DU machen, dass dein GEGEN√úBER sich selbst werden kann? Das ist ganz einfach. H√∂re sofort auf ihn durch deine Augen zu sehen. Fange an ihn durch seine Augen zu sehen. Erkenne ihn und nicht, dass das DU in ihm siehst. Das ist alles. Wenn Jeder, Jedem offen begegnet, dann beginnt die Welt sich zu ver√§ndern. So einfach ist das! Und spar dir deine Wenn und Aber.

Höre einfach auf zu quatschen und fange an das Richtige zu machen.

photo  Couleur auf Pixabay 

8 thoughts on “Und morgen sind wir frei

  1. Deine Texte zu lesen sind immer wieder die reinste Wonne, auch wenn es h√§ufig keine neuen Themen und Inhalte f√ľr mich sind. Doch das daran Erinnern ist mindestens genauso wichtig, wie das neu Erfinden oder neu Entdecken.
    Oft ist es auch so, zumindest erlebe ich es häufig, dass man Dinge liest, die gerade so herrlich im eigenen Leben und zu aktuellen eigenen Begebenheiten passen.
    Von daher heute mal ein dickes “DANKE” an Dich.
    Ach ja, ich komme mit dem Nachdenken, Formulieren und Schreiben zu Deinen vielen Beitr√§gen gar nicht hinterher. Ich h√§nge also irgendwo in der Mitte noch fest … doch ich sage mal: Dann soll es wohl gerade so sein.
    Dir einen zauberhaften Tag.
    Herzlichst, das Licht

  2. Gr√ľ√ü dich Robert,
    wie immer sind deine Zeilen sehr interessant zu lesen und ergibt auch alles Sinn.
    Hoffen wir mal, dass durch den “Stillstand” der letzten Wochen und dadurch wieder mehr mit- sowie f√ľreinander, sich tats√§chlich eine entscheidende √Ąnderung im Sozialverhalten der Menschen entwickelt.
    Liebe Gr√ľ√üe von Hanne

    • Hallo Hanne
      Ich bin mir sehr sicher das dieses gek√ľnstelte und nicht gewollte “Miteinander” √ľberhaupt keine Auswirkung im positiven Sinne auf die Menschen hat. Die Hamsterk√§ufe zeigen schon eher wie die Menschen in Krisen reagieren. Und dieses ganze Getue im TV und in der Presse von wegen zusammen Zuhause und √§hnlicher Bullshit nimmt keiner ernst. Schon gar nicht wenn man die ganzen Preiserh√∂hungen betrachtet die unsere “Nachbarn” und “Freunde” vorgenommen haben seit, Corona”. Jeder versucht den gr√∂√ütm√∂glichen Nutzen aus der Situation zu ziehen. Nur wegen eines Virus ver√§ndert der Mensch sich nicht und wir wollen doch mal sehen was nach der, Krise”alles ver√§ndert wurde. So klamm heimlich.
      Lg Robert

      • Leider muss ich dir da wohl zum gr√∂√üten Teil recht geben und schrieb auch schon zu manchen Kommentaren bei mir, dass mir mehr als der Virus, das Verhalten der Menschen w√§hrend dieser Zeit Angst macht. Auch diese v√∂llig √ľberzogenen, weil st√§ndigen Hervorhebungen mancher Konsumketten nervt ziemlich, wenn der Grundhedanke eigentlich nur Eigenwerbung und dabei sein ist alles, ist.
        Aber die Hoffnung stirbt ja immer zuletzt und schaun mer mal…
        Liebs Gr√ľ√üle

        • Welche Hoffnung? Die auf Einsicht? Vergiss es. Die hat es nie gegeben. Lieber im Konsumrausch aussterben, als dass die Leberwurst auf dem Tisch fehlt. Beim Menschen h√∂rt die Einsicht auf, wenn er selbst Verzicht √ľben muss. Andere ja, gerne sogar aber selbst, nein danke. Und jeder der dies abstreiten sollte mal sein eigenes Umfeld betrachten. Was da nicht alles herum steht auf das er v√∂llig verzichten k√∂nnte, w√ľrde er nur seine Lebensweise den Umst√§nden auf diesem Planeten anpassen.

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