Aussteigen

Mal aussteigen aus dem eigenen Leben. Einfach vergessen wer man ist. Verschwinden in einer unbekannten Welt, deren einziger Zweck zu lieben ist. Wasser und Berge. Berge im Wasser breiten sich vor mir aus. Sanft rauscht der Wind durch die Gr├Ąser. Hohes Gras zu allen Seiten erwartet mich mit frohen Gesang. Blumen zwischen all diesen wundervollen Gr├╝n t├Ânen, geben mir das Gef├╝hl in einem Paradies der Freiheit und Liebe zu verweilen. Keine Wolke am Firmament zu sehen. Sonnenlicht und Sternen zauber lassen den Himmel funkeln. Duft von frischen Heu, satten Gr├Ąsern, steinigen Bergen, k├╝hlen Wassern, lieblichen Blumen und dem s├╝├čen Frei sein, durch str├Âmen alle Winkel dieses wunderbaren Ortes.

Ich laufe ├╝ber weiches Gras und sp├╝re das erfrischende Wasser an meinen nackten Fu├čsohlen. So f├╝hlt sich wohl das gehen zu den Wolken an. Berges H├Âhen erf├╝llen den Wunsch nach N├Ąhe zur Erhabenheit des Seins. Kein Wort, kein Gedanke wohin ich auch sp├╝re und h├Âre. Lebendiges Alles bestehend aus Gef├╝hlen. Purem Gef├╝hl. Ich bin lebendig. Wasser tanzt mit dem Gras einen freudigen Walzer. Ein Blick in den Himmel und das Firmament aus Sonnen,- und Sternenlicht tanzt seinen Tango der Liebe mit mir.

Ohne T├Âne nur im Takt der wog enden Elemente. Kein Wesen au├čer dem Meinem, erf├╝llt hier keine Zeit und auch keinen Raum. Nichts als kostbarer Traum und Sinn freier Wunsch begegnen sich hier. Insel all meiner Tr├Ąume. M├Âchte mich betten auf dem dahin flie├čenden Gras, treibend auf dem Fluss Namens “Ewiger Liebe.” W├╝rde gerne hier f├╝r immer verweilen. Im Land ohne Anspruch, ohne Entscheidungen. ohne Schmerz. Vielleicht dich einen Blick riskieren lassen. In mein Selbst, wenn ich mich w├╝nschen kann. Das Ich, wenn ich mich Ich sein lasse. Es schaffe zu vergessen wer Ich sein soll. Vergesse wie Sie mich, wie Ich mich brauche um zu ├╝berleben.

Abseits aller weltlichen Anspr├╝che. An diesem einzigartigen Ort, an dem Kind und Erwachsener Eins sein d├╝rfen. Kein Ich mir sagt was Richtig, was Falsch. Kein inneres Gejammer das zu entscheiden sucht. Frei von allem das Sagt. Frei von allem das Denkt. Frei f├╝r alles das f├╝hlt. Frei sein ohne Hier und Jetzt. Aussteigen.

photo unsplash: header. Anton Repponen . image 1. Mikk T├Ánissoo

48 thoughts on “Aussteigen

    • Stellen wir doch mal ein,paar seltsame Frage. Warum m├╝ssen wir st├Ąndig im Alltag leben? Warum leben wir nicht st├Ąndig dort, wo wir wieder raus m├╝ssen in den Alltag? Warum geht der Alltag st├Ąndig und das Andere nicht? Jetzt hast du was f├╝r den Sonntag J├╝rgen Und Gestern beim Gang durch den k├╝hlen Tag im Freien, sah ich etwas wei├č/schwarzes im Gr├╝nen. Einen Storch. Der ist wohl auch in den Alltag zur├╝ck gekehrt
      Lg Robert

    • Findest du es nicht auch etwas merkw├╝rdig, das wir alle es einfach hinnehmen, das wir da nur selten sind?Das unser Alltag der Ort unserer Wahl ist, an dem wir leben?
      Lg Robert

      • Ich w├╝rde auch gern mehr und l├Ąnger in solchen Momenten verweilen. Oft werden wir da einfach rausgerissen und nicht gefragt, ob wir das wollen oder nicht….

        • Das ist die Realit├Ąt Aber die Frage ist ja, warum leben wir in solch einer Realit├Ąt Warum sieht die nicht anders aus? Warum haben wir nicht eine Realit├Ąt, die uns Menschen gl├╝cklich sein l├Ąsst und das jeden Tag?

          • Warum…kann ich dir auch nicht wirklich beantworten. Meine Gedanken dazu sind: weil alles verg├Ąnglich ist und fl├╝chtig und wir in einer Dualit├Ąt leben, wo alles zwei Seiten hat und wir nichts bzw. manches nur bedingt ├Ąndern k├Ânnen…und nur durch die Dualit├Ąt die jeweils andere Seite erkennen k├Ânnen…

          • Ja und wir k├Ânnen nur versuchen, ein Leben zu f├╝hren, das unserer Wesensart entspricht und uns unsere Oasen schaffen und uns daf├╝r stark machen…

  1. Guten Morgen Robert.
    Mal aussteigen, ja das ist sch├Ân.
    Aber w├Ąre es auch noch sch├Ân wenn es ein dauerhafter Zustand w├Ąre?
    Ich denke nicht.
    Es ist ja auch sch├Ân Urlaub zu haben, aber auf Dauer w├Ąre es wohl auch nichts, das Nichtstun, nichts m├╝ssen. Oder?
    Genau so verh├Ąlt es sich mit anderen Dingen die wir als sch├Ân empfinden. W├╝rden sie immer da sein, w├Ąre es nicht mehr sch├Ân, sondern Alltag.
    Nicht umsonst wollen viele das was sie gerade nicht haben.
    LG, Nati

    • Diese Sicht findet man leider sehr oft. Menschen k├Ânnen sich nicht vorstellen dauerhaft gl├╝cklich zu sein. Da muss dann schon ein Alltag mit Schwierigkeiten und Problemen her. Damit man die sch├Ânen Zeiten auch wahrnehmen kann. Irgendwie seltsam finde ich das. Es ist jedem schon klar das er nur ein Leben hat. Das dies dauerhaft gl├╝cklich sein k├Ânnte, das gef├Ąllt uns nicht. Aber voller Sorgen und N├Âte das ist dann schon OK. Um was? Die guten Zeiten w├╝rdigen zu k├Ânnen. Diese Gedanken f├╝hren wohl wohin? Vielleicht sollte man sich mal Gedanken dar├╝ber machen, warum man so denkt. Und ich meine jetzt alle, die deine Ansicht vertreten und keine Angst du bist da bei der riesigen Mehrheit.

      • Ist es dein Ziel dauerhaft gl├╝cklich zu sein?
        Zufrieden mit sich und seinem Leben, ok.
        Aber auch wenn wir es anstreben, kommt immer etwas daher, auch wenn wir nicht danach suchen, was uns weniger gl├╝cklich macht. Oder traurig. Ich finde da braucht es einen Gegenpol, wie fast ├╝berall.
        Und ich suche ganz bestimmt nicht nach Dingen die mich traurig, w├╝tend oder schlecht gelaunt machen.
        Wie gern w├╝rde ich alles positiv und gl├╝cklich sehen, aber so ist es nicht das Leben. Ich bin da Realist. Da passt ja schon ganz simpel der Tod nicht ins Bild. Oder willst du gl├╝cklich und l├Ąchelnd jemand begraben der in deinem Herzen ist? Ich denke nicht.

        • Ob wir jemanden gl├╝cklich begraben, kommt darauf an was wir vom Tod zu wissen glauben. Ich habe solche Menschen schon getroffen. Deine Frage, ist es dein Ziel dauerhaft gl├╝cklich zu sein, hat mich etwas verwirrt. Was sollte sonst mein Ziel sein? Ungl├╝cklich zu werden? Vielleicht liegt es ja an unserer Gesellschaftsform das st├Ąndig etwas kommt das uns in den Hintern tritt. Weil wir selbst suchen nicht nach diesen Tritten, also muss jemand da sein der sie uns verpasst. Wir sagen es w├Ąre das Leben aber ich denke es die Gesellschaft und ihre Vorgaben wie alles zu sein hat, die diese Tritte verteilt. Den Tod jetzt nicht immer, aber auch daran hat sie Anteil. Nicht das wir sterben m├╝ssen aber wann und wie da spielt sie sehr oft mit.

          • Warum verwirrt dich diese Frage?
            Wenn ich mir vorstelle jeden Tag grinsend und happy durch die Gegend zu laufen, finde ich es doch anstrengend. Vielleicht weil ich im Grunde ein eher ernster Mensch bin.
            Auch in Berufen wo diese k├╝nstliche Freundlichkeit und das L├Ącheln zwingend erforderlich ist, stelle ich mir anstrengend vor. Es soll sogar auf Dauer krank machen.
            Ich bin da eher ein zufriedener Mensch, denn das ist ein wertvolles Gut.
            Ich muss nicht jeden Tag fr├Âhlich durch die Welt springen. Ich m├Âchte so leben wie es mir gerade geht und da geh├Âren alle Gef├╝hle dazu. Nicht nur das Fr├Âhliche und Gl├╝ckliche.

          • Unter gl├╝cklich verstehe ich nicht den ganzen Tag grinsend durch die Gegend zu laufen. Und freundlich sein schadet keinem. Das kann man auch ganz ohne Zwang von sich aus. Vielleicht weil man gl├╝cklich ist. Aber das mache ich leider auch nicht. Alleine weil ich nicht den ganzen Tag gl├╝cklich bin. Aber ich w├Ąre es gerne, weil ich denke das unser aller Miteinander davon wesentlich profitieren k├Ânnte Gl├╝ckliche Menschen t├Âten nicht und sie f├╝hren auch meist nichts b├Âses im Schilde. Also echt gl├╝ckliche Menschen L├Ą├čt unser Wesen nicht zu. Wir sind entweder das eine oder das andere aber nie beides auf einmal. Ich denke das die ganze Menschheit von gl├╝cklichen Menschen profitieren kann. Und ich brauche da kein Gegenpol um das zu verstehen und um es leben zu k├Ânnen Der ist da wohl eher hinderlich. Aber das ist meine Sicht darauf und hat daher auch keine Allgemeing├╝ltigkeit Aber man k├Ânnte doch dar├╝ber nachdenken. Zumindest ├╝ber den Teil, wie unsere Welt mit gl├╝cklichen Menschen aussehen w├╝rde.

          • Freundlich und dem Gegen├╝ber, egal ob fremd oder nicht, h├Âflich gesinnt. So w├╝rde ich es dann beschreiben. Aber das bin ich eh immer.
            Auch wenn ich nicht jeden angrinse dem ich begegne.
            Sch├Ân sich mit dir dar├╝ber auszutauschen und die Sichtweisen zu schildern. Hab einen guten Abend, Robert.
            LG, Nati

    • Das mag sein aber ich rede von einem Ort vor unserem Ableben. Wenn Menschen f├Ąhig sind unglaublichen Mist zu schaffen, dann sind sie auch in der Lage das Gegenteil davon lebendig werden zu lassen. Robert.

        • Die Menschen glauben von vielem nicht, das es m├Âglich oder das es etwas anderes geben kann. Das ist ja das Problem. Sie sehen und was sie sehen, das ist das Leben. So viel Phantasie in uns aber im realen Leben steckt die nur in B├╝chern und Filmen. ├ťberall zum kaufen angeboten. Wie w├Ąre es diese Phantasien mal ins reale Leben einzubringen. Vielleicht gibt es dann pl├Âtzlich solche Orte im Leben.

  2. Unser Bewusstsein k├Ânnte schon die Welt umbauen, aber die Dualit├Ąt der festen oder auch nicht so festen Materie kann es nicht abschaffen. (Nichts kann leben, ohne etwas anderes zu t├Âten. wobei Massenabschlachtungen und Torturen eine speziell menschliche Erfindung sind, weil wir die Kraft unseres Bewusstseins missbrauchen.) Dazu m├╝ssen wir uns in “h├Âhere” Gefilde begeben. In die Gefilde wo es tats├Ąchlich weder Raum noch Zeit gibt, was ich ganz toll f├Ąnde. Da m├Âchte ich gerne hin, f├╝r immer.
    Manche Menschen, eigentlich ganz viele, glauben an Reinkarnation, also an mehr als ein Leben hier in dieser Welt. Ich m├Âchte nicht noch einmal hierher zur├╝ck, sondern, wenn es mir gestattet wird, in jenen “Gefilden” verweilen. ­čśë (da gibt es sicherlich auch keine Zecken ÔÇŽ ­čśë ) Es ist allerdings nicht vielen beschieden, vor dem Ableben dorthin zu kommen.

        • Mag sein aber alle unsere Realit├Ąten leben in einer Realit├Ąt, in der wir alle unser Leben verbringen. Das ist unsere Gesellschaft. Dieser kann man sich nicht verschlie├čen. Sie gibt vor wie dein Leben auszusehen hat. Du l├Ąufst da jeden Tag rein. Du kannst jede Position innerhalb dieser Gesellschaft wechseln aber du bleibst doch in der Gesellschaft. Sie gibt dir deinen Lebensrahmen vor, hat Gesetze an die du dich halten musst. Zeigt dir deine gesellschaftlichen M├Âglichkeiten und ihre Grenzen. Sie definiert dich auch wenn du es nicht wahrhaben m├Âchtest.

    • Ich denke das viele diese Sehnsucht kennen. Aber wir lassen sie viel zu leicht zur├╝ck und denken das es unser Schicksal w├Ąre, nicht dauerhaft gl├╝cklich sein zu k├Ânnen. Dem ist aber nicht so. 7 Milliarden Menschen und ├╝berall die gleichen Strukturen, nur mit etwas anderen Vorgaben. Das ist weder nat├╝rlich, noch muss es so bleiben.

  3. Die meisten Leute sind doch viel zu sehr eingespannt um aussteigen zu k├Ânnen.
    Aufstehen, Fr├╝hst├╝ck, Kinder in die Schule/Kindergarten, arbeiten, Rechnungen bezahlen, Auto in die Werkstatt, Steuerkl├Ąrung, schnell einkaufen, Kinder abholen, Essen machen, putzen, Kinder ins Bett und zwischendurch Facebook, Twitter und Instragram im Auge behalten. u.s.w….. u.s.w.
    Menschen, die rund um die Uhr besch├Ąftigt werden haben nicht mal die Zeit oder Kraft ├╝ber ein Aussteigen nachzudenken.

  4. ein sch├Âner, bildhafter text, lieber robert. f├╝hlt sich sehr sehns├╝chtig an. mir f├Ąllt dazu das englische “longing for” ein. etwas wollen, aber ohne druck, … wie ein bad in bildern und gef├╝hlen, so in etwa. ein text, der sagt: es fehlt mir dies, da bekomme ich es. ich lese und f├╝hle den schmerz darin und auch die freude, dass du dich dort “hindenken”, “hinschreiben” und “hinf├╝hlen” kannst.
    aussteigen aus dem alltag, das ist etwas, das ich oft lese oder h├Âre. und wei├č immer nicht … was soll das sein? alltag? ich habe keine kinder, vielleicht liegt es daran. feste strukturen gibt es nicht in meinem leben, jedenfalls nicht so, wie es ein geregeltes leben verlangt, mit ehe, verpflichtungen und kindern.
    durch meine arbeit muss ich nat├╝rlich auch zu gewissen zeiten an bestimmten orten sein, doch ich empfinde es nicht als l├Ąstige pflicht (n├Ąheres weiter unten), (au├čer morgens sehr fr├╝h. *lach*).
    ich tr├Ąume viel und oft. und ich bin meistens gl├╝cklich, ja, tats├Ąchlich. vor kurzem war ich ├Âfter traurig, weil es etwas zu l├Âsen und zu bearbeiten gab, das schwer war. und doch auch da, w├Ąhrenddessen immer wieder: freude und wohlbefinden.
    gl├╝cklich sein hat f├╝r mich nichts mit dauergrinsen zu tun, sondern mit sein (k├Ânnen im moment). im frieden sein mit dem, was da ist, innen und au├čen. es annehmen, genie├čen, damit umgehen, loslassen, zulassen, all dies. da sein, leben, lachen, freuen, genie├čen. hingabe auch.
    nat├╝rlich habe ich auch eine arbeit, die verlangt, dass ich zu bestimmten zeiten an bestimmten orten bin, doch ich habe meine arbeit so ausgesucht, dass es eine ist, die ich sehr mag, sehr, sehr mag. das war schon immer so bei mir.
    ich glaube, das viele menschen sich f├╝rchten davor, sich f├╝r das zu entscheiden, was ihnen wirklich freude macht und sie gl├╝cklich macht. sie “glauben nicht daran”, dass es klappen k├Ânnte.
    ich habe auch ├Ąngste, nat├╝rlich.
    ich finds sch├Ân, dass du diese gedankenreisen machst, machen kannst, dass du darin frieden, liebe und geborgenheit findest. das sind wesentliche, n├Ąhrende, sch├Âne, erhebende und begl├╝ckende gef├╝hle. ich w├╝nsche dir ganz, ganz viele dieser momente in deinem leben.
    alles liebe von hier nach da. hab einen sch├Ânen abend.
    liebe gr├╝├če

    • Die Reisen mache ich nicht um mich gl├╝cklich oder ├Ąhnliches zu f├╝hlen. Es geht darum mich besser verstehen zu lernen. Zu wissen wohin ich als n├Ąchstes m├Âchte. Wenn ich ├╝ber Welten wie in Aussteigen schreibe, dann um Emotionen in mir zu b├╝ndeln. Ihnen einen Ausdruck zu geben. Solch beschriebenen Gef├╝hle, kann man nicht wirklich leben, daher brauchen sie einen anderen Weg Freiheit zu erfahren. Das Schreiben ist f├╝r mich die beste M├Âglichkeit. K├Ânnte ich singen w├╝rde ich es vielleicht dar├╝ber machen. Ich hatte bedingt durch meine Arbeit nie ein regelm├Ą├čiges Leben. Auch l├Ą├čt mein unruhiger Geist das nicht zu. Ich bin st├Ąndig in mir besch├Ąftigt und brauche einen Ausgleich dazu. Und den finde ich dann in verschiedenen Formen. Manche kann man das hier lesen.

  5. viele trauen sich nicht, die fragen in sich ├╝berhaupt zu sp├╝ren, glaube ich.
    ich mag fragen. auch und besonders die, auf die ich nicht sofort antworten finde oder habe. fragen sind sprungbretter ­čÖé
    aber es gibt viele, die m├Âgen fragen nicht, das stimmt. schade eigentlich.
    dass du das so fr├╝h schon gleich in der kirche gesp├╝rt hast, finde ich bemerkenswert.

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