Never forget friendship

Kameraden, kennt einer noch das Wort Kamerad? Ist wohl nicht mehr gĂ€ngig. Freundschaft, Kameradschaft hat nicht mehr die gleiche Bedeutung wie einst. Menschen wandeln sich, nicht nur Dinge oder Konstrukte. Freundschaft ja aber. Dieses Aber kann ich nicht wirklich beschreiben. Es ist eher so ein BauchgefĂŒhl. Sind wir hĂ€rter, wĂ€hlerischer und sehr viel vorsichtiger geworden?Wer das Freund sein verliert, verliert der nicht sehr viel mehr? Wenn ich nicht mehr wirklich Feund sein kann oder möchte, verliere ich dann nicht auch die FĂ€higkeit des Gebens? Des Miteinander?Viele Menschen sind auch heute noch sehr hilfsbereit. Sehen und helfen. Nicht weil sie sich etwas dafĂŒr erwarten. Finde ich ĂŒberaus erwĂ€hnenswert in unserer heutigen Zeit. Menschen die Obdachlosen einfach etwas zu Essen kaufen. Schuhe verschenken.

Schenken um sich selbst etwas Gutes zu tun/Schenken um sich selbst etwas Gutes zu tun. Schenken hat Nebenwirkungen. Tabletten auch aber die vom Schenken sind die Guten. Ich rede jetzt nicht von der Dankbarkeit des Beschenkten. Die bekommt man nicht immer. Es ist das GefĂŒhl etwas Richtiges getan zu haben. Das gefĂ€llt unserem Gehirn. Was unserem Gehirn gefĂ€llt, löst positive Botenstoffe aus. Die wiederum schenken tolle GefĂŒhle. Tolle GefĂŒhle lassen uns unser Leben lieben. Lieben wir unser Leben, bekommen wir gute Freunde. Menschen fĂŒhlen sich von positiven Menschen angezogen. Positive Menschen, ziehen positive Menschen an. Was dein GlĂŒck noch grĂ¶ĂŸer macht. Also schenke, Liebe, Vertrauen, Echt sein, WĂ€rme, Hoffnung und vor allem Freundschaft. Und ein paar Schuhe oder etwas zum Essen.

photo Fox, pexels

5 thoughts on “Never forget friendship

  1. GrĂŒĂŸ dich Robert.
    Ein wunderbarer Beitrag der aufzeigt wie wichtig Freundschaft ist. Den Begriff Kameraden kenne ich nur noch aus der Zeit, als meine BrĂŒder zum Wehrdienst mussten und auch nur damit verbinde ich ihn.
    Ja, positive Menschen ziehen positive Menschen an und das kann einfach nur gut tun, noch mehr die Seele und das Herz beflĂŒgeln sich so zu verhalten und zu sein, wie du es im letzten Absatz beschrieben hast.
    Liebe GrĂŒĂŸe von Hanne

    • GrĂŒĂŸ dich Hanne
      Ja die Zeiten Ă€ndern sich. Aber bei aller VerĂ€nderung sollte man doch die Dinge behalten, die den Menschen gut tun. Wir mĂŒssen vorsichtig sein was unseren Umgang untereinander angeht. Kaputt gemacht geht schnell, Heilung ist ein langer Prozess.
      Lg Robert

      • Genau so denke und empfinde, auch ich es und es ist oftmals schrecklich zu beobachten, wie leichtfertig, mutwillig oder auch gedankenlos so manch wichtiges im Miteinander zerstört wird… Was teils auch nicht wieder zu heilen ist.
        Liebs GrĂŒĂŸle

        • Das ist eines der grĂ¶ĂŸten Probleme dieser Menschheit, Erst machen und dann schauen. Wie die Kinder durch erleben lernen. Als Kind ist das Ok da die Eltern ĂŒber das Machen wachen, als Erwachsene ist das fatal. Da gibt es keinen der abschĂ€tzt ob Ok oder lassen. Dieses universal eingesetzte aus fehlern lernt man ist nicht universal. Es muss wohl durchdacht sein. Sieht man ĂŒberall auf der Welt an den Folgen. Auch das Coronavirus. Ist auch ein gutes Beispiel dafĂŒr. Man kann nicht alles essen nur weil es einen nicht gleich umbringt. FĂŒr eine Rasse die Ă€ußerst sterblich ist, handeln wir verdammt fahrlĂ€ssig.

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