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Die Ich These

Teil 1

Was folgt ist ein Gedankenexperiment zum Thema, wie entstand unser Ich- Bewusstsein.Somit eine Theorie von mir, die keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund aufweist. Ein Versuch auf einfachste Form oder durch absolute Vereinfachung, AblÀufe der Evolution zu hinterfragen. Jeder kann gerne sein Ideen dazu einbringen.

Warum wir Menschen das Ich- Bewusstsein haben, ist nicht geklĂ€rt. Man hat verschiedene Theorien aber keine gilt als Allgemein gĂŒltig. Ich habe mir selbst darĂŒber ein paar Gedanken gemacht. Dabei gehe ich davon aus, was ich machen wĂŒrde, wĂ€re ich die Natur. Natur arbeitet mit Evolution. Sprich bedarf es einer VerĂ€nderung passt sich das jeweilige Naturgut an oder es stirbt aus. Bis zum Menschen fand ein langer Prozess der Entwicklung statt. Und in diese Entwicklung möchte ich einsteigen und meine Ich- Theorie darauf aufbauen.

Mit der fortschreitenden Entwicklung hin zum Menschen, haben sich unsere Sinne entwickelt.

Unsere Sinne:

  • Hören
  • Riechen
  • FĂŒhlen
  • Sprechen
  • Schmecken

FĂŒnf Sinne, wobei die Sprache wohl mit dem Hören, die wichtigsten Sinne, fĂŒr ein ein Entstehen eines Ich-Bewusstsein gewesen sein dĂŒrften . All diese Sinne sind wohl entstanden um das Leben zu schĂŒtzen und eine Weiterentwicklung zu garantieren. Was wĂ€re wĂŒrden wir annehmen, das sich das Denken als sechstes Sinnesorgan entwickelt hat? Denken ein Sinnesorgan. Dazu musste es die Herrschaft ĂŒber alle anderen Sinnesorgane ĂŒbernehmen. Bis dahin vom Unterbewusstsein gesteuert. Könnte das Ich Bewusstsein eine notwendige Ausdrucksform des Unterbewusstsein sein? Ein Mittel um sich selbst zu koordinieren?

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Gehen wir zu dem Zeitpunkt zurĂŒck, als einer auf die Idee kam, ich laufe jetzt auf den Beinen allein, dann habe ich die HĂ€nde frei um Waffen zu erfinden.Bis dahin war Evolution immer, Äußerlich Ă€ndert sich etwas, dann muss das jeweilige Wesen sich anpassen. Klima Ă€ndert sich, Fell muss wachsen oder verschwinden. Nahrung verschwindet, neue Nahrungsquelle muss gefunden werden. Dazu gehören dann auch immer innere Anpassungen. Haut, Verdauungstrakt. Und der Intellekt muss angepasst werden. Stop bisher nicht. Neue Futterquellen suche ich von alleine. Fell wĂ€chst von alleine und verschwindet dementsprechend. Wenn sich aber etwas verĂ€ndert das Verstand erfordert, wie ich benutze meine HĂ€nde um Feuer mit Steinen zu machen, dann bedarf es der Mitarbeit des Verstandes. Ich muss ja verstehen können, das ich etwas verĂ€ndern kann. Ansonsten kann ich meine Handlungen nicht anpassen. Damit können wir davon ausgehen, das eine Grund intelligenz in allem steckt.

So steht unser Individuum plötzlich auf zwei Beinen und behĂ€lt das auch bei. Muss man sich doch fragen warum? Warum geht er nicht wieder in seine gewohnte Haltung zurĂŒck? Jeder Affe rennt auf allen Vieren, richtet sich auf und kehrt doch wieder auf alle Viere zurĂŒck. Was also veranlasste das Wesen stehen zu bleiben. Oder besser warum stand er so lange auf, bis er erkannte, ich bleibe jetzt fĂŒr immer auf zwei Beinen? Gibt es bestimmt nur eine Theorie dazu. Er verstand irgend wann, das durch sein aufrecht stehen, Vorteile entstanden.

Der Natur oberstes Prinzip, Überleben. Das setzt auch wieder Intelligenz voraus. Wir können also davon ausgehen, das ein bestimmtes Maß an Intelligenz vorhanden war. Wirft die Frage auf, um Information zu verarbeiten, muss ich dazu denken können? Wenn ja, mĂŒsste dann nicht Sprache vorhanden sein? Wie sollte ich ohne Sprache denken? Intuitives Denken? Das reicht nicht aus um Komplexe Aufgaben zu verstehen. Dazu braucht man ein Denken, das sich selbst organisieren kann und das erfordert eine Kommunikations Möglichkeit. Hatten sie eine Sprache? Affen leben noch heute nach dem Prinzip, einer macht es vor der Rest schaut es ab. Aber auch zum Nachahmen braucht man Intelligenz. Kann das alles nur auf Intuition und Instinkten beruhen?

Das mit dem Denken, versehe ich vorerst mal, mit einem Fragezeichen. Der steht nun auf zwei Beinen und erkennt immer mehr welche Vorteile ihm das bringt. Da der “Mensch” von nun an, seine HĂ€nde zur freien VerfĂŒgung hat, entwickelt er neue Fertigkeiten. SpĂ€testen jetzt muss er fĂ€hig sein zum denken. Zumal ihm zwischenzeitlich die Evolution, seine Daumen geschenkt hat. Damit konnte er FĂ€higkeiten entwickeln, die ihn langsam dazu befĂ€higten, sich StĂ€rkeren gegenĂŒber durch zusetzen. Wir brauchen jetzt nicht mehr darum zu streiten, dass der “Mensch” zu diesem Zeitpunkt fĂ€hig gewesen sein muss zum denken. Nur zum Denken braucht es etwas, dass das Denken ermöglicht. Sprache. Ohne das ich Dinge benennen kann, habe ich nichts zum Denken.

Wie aber kommt es zum denken? Wie kommt es zum riechen, fĂŒhlen, hören? Dazu haben wir unser GefĂŒhl, unser Tastorgane, die Nase, die Ohren, den Mund, die Zunge. Alle machen das gleiche nur auf unterschiedliche Art und Weise. Sie senden Informationen an das Gehirn. Diese verarbeitet diese und es wird eine Reaktion erfolgen. Warum, Wieso und Wie das funktioniert wissen wir bis heute nicht wirklich. Aber es funktioniert sensationell gut.

header image by unspalash. JJ Jordan

2 thoughts on “Die Ich These

  1. Ja die Bayern sind bezĂŒglich der Zukunft, sehr entspannt. Sind entgegen mancher Darstellung, ein sehr positives,freundliches, friedliebendes und mit der eigenen Heimat verwobenes Volk.
    Lg Robert

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