Bluemooncaffee

New wisdom
new world Blogparade
Motah@motah

Zum Beitrag in dem ihr euch ĂŒber die Blogparade informieren könnt, Blogparade new world, geht es hier.

Meine Vision einer gerechteren Welt. Eine Vision in denen wir alle gleichberechtigt und in Harmonie miteinander leben.

Geld und Macht beherrschen unsere Welt. Diesen beiden Attributen ist alles untergeordnet. So fÀllt oder steht die Menschheit mit ihnen. Geld verschwinden zu lassen, wÀre daher ein Anfang diese Menschheit zu einen. Aber wie macht man das? Man braucht dazu einen völlig neuen Denkansatz. Das denken das wir alle alles besitzen können, muss verschwinden. Werbung muss verboten werden. Aber gehen wir an den Anfang der Geschichte.

Schulsystem

FĂŒr ein anderes Denken, braucht man ein anders Wissen. An erster Stelle werden daher alle Kriege aus den GeschichtsbĂŒchern verbannt. Dieses nicht erinnern, heißt vergessen, hat noch nie funktioniert. Die Sieger halten dadurch nur ihr Weltbild am Leben. Einschulung mit dem 10 Lebensjahr. Kindergarten ab dem 7 Lebensjahr. Kindergarten ist keine Schule. Kinder spielen und lernen zwischenmenschlichen Umgang. Es gibt 5 Grundschuljahre, in denen das Augenmerk auf Deutsch, Mathe, Liebe,/Vertrauen und Sprachen liegt. 6 und 7 Klasse sind Auswahlklassen. Diese zwei Jahre können die SchĂŒler austesten, welchen Schulweg sie einschlagen werden. Kunst, Wissenschaft, Recht usw. 8 bis 14 Klasse der jeweilige Schulweg. Eltern und SchĂŒler können sich das Land aussuchen, in dem das Kind ab der 8 Klasse zur Schule geht.

Politik und Gemeinwesen

Es gibt nur noch eine WĂ€hrung, eine Regierung, eine Weltsprache, die neben der eigenen gelehrt wird.

Esperanto ist die Weltsprache. Eine Welt WĂ€hrung wird eingefĂŒhrt. Sie hat in jedem Land die gleiche Wertigkeit. man verdient im jedem Land das gleiche Geld. Unterschiede im Verdienst gibt es nicht mehr. Weder in den jeweiligen LĂ€ndern, noch in den unterschiedlichen Berufen. Die Weltregierung besteht aus jeweils 3 Landesvertreter. Im jeweils eigenen Land ist eine Unterregierung, die ausschließlich zur AusfĂŒhrung, der WeltregierungsbeschlĂŒsse da ist.

Alles vorhandene Geld wird vernichtet. Die neue WeltwÀhrung ist nur zum finanzieren des Lebensunterhaltes. Preise sind auf der ganzen Welt einheitlich.

SĂ€mtlicher Wettbewerb wird eingestellt. Die Ressourcen dieser Erde werden berechnet. Aus diesem Ergebnis werden zum Beginn, prozentuale Anteile an die jeweiligen LĂ€nder vergeben. Jedes Land bekommt im Laufe der Zeit, ein oder mehrere (Strategische Lage ist entscheidend) Aufgaben zugeteilt. Medizin, Energie, Landwirtschaft usw. Menschen arbeiten in dem Land, in dem ihrer FĂ€higkeiten gebraucht werden. Die WĂŒsten zb. fĂŒr Solarenergie. Meere fĂŒr Wind und Strömungsenergie. Mit den GĂŒtern und Ressourcen wird kein Handel betrieben. Alles wird dort zur VerfĂŒgung gestellt, wo es gebraucht wird. Es werden Wasseraufbereitungsanlagen an jedem Fluss, an jedem See eingesetzt, der annĂ€hernd Trinkwasser QualitĂ€t besitzt. Toilettenwasser wird von herkömmlichen Wasser getrennt. So wohl Zu, – wie Ablauf. Regenwasser wird aufgefangen (HĂ€user). In trockenen und heißen Gebieten, wird Wasser aus der Luft aufgefangen. Wird schon im kleinsten Maße praktiziert. Jede Art der Wasser Verschwendung wird untersagt.

Nur noch umweltfreundliche Technik kommt zum Einsatz. Es gibt weder Eigentumswohnungen, noch eigene HĂ€user. Mietzahlungen gibt es nicht mehr. Wohnraum wir an den Bedarf angepasst.Wer die Möglichkeit besitzt, bepflanzt freie FlĂ€chen mit GemĂŒse oder GrĂŒn/BlĂŒten (fĂŒr Insekten). Wenn alle zusammen arbeiten, können wir alles Wissen gemeinsam nutzen. Dadurch kommen wir viel schneller zu neuen Techniken und es besteht sogar die Chance diesen Planeten verlassen zu können oder andere Planeten fĂŒr uns nutzbar zu machen.

Kirchen werden nicht mehr finanziert. Religion kein Unterrichtsfach mehr. MĂŒssen Kirchen selbst anbieten. Alle BesitztĂŒmer gehen werden zu Weltbesitz. Die Nutzung wird dem Bedarf angepasst.

Filip Bunkens

Verkehr, Luft, Wasser, Schiene, Straße

Waren werden ausschließlich ĂŒber die Schiene und das Wasser transportiert. (Intern). Extern werden waren und GĂŒter ĂŒber Schiene, Wasser und in dringenden FĂ€llen Luft transportiert. Alle sind angewiesen, heimische Produkte an erster Stelle zu nutzen. Alle neuen Techniken im Bereich MobilitĂ€t, sind sofort zu fördern. Öl wird nur noch verwendet, dort wo es zur Zeit gebraucht. Kohle und Atomkraft so schnell wie möglich aussortiert. Dabei sind alle Ressourcen, in die Entwicklung neuer Energien, einzubringen. Allen voran neue Batterien fĂŒr Elektroautos. Gibt es schon in Japan unter deutscher Beteiligung. Beförderungen aller Art kostenlos. FlĂŒge zum Zwecke des Urlaubs nur auf Antrag.

Ressourcen

MĂŒll Verbrennung wird auf das unabdingbare reduziert. Alles andere wird recycelt. Fehlt die nötige Technik wird diese geschaffen. Keine Grabungen nach Gold, Silber oder Edelsteine, wenn sie nicht einen Nutzen in der Technik oder Industrie haben. Schmuck nur noch durch Recycling.

Ackerbau und Viehzucht

Tiere dĂŒrfen nur noch unter strengsten Auflagen gehalten und geschlachtet werden. Keine lebend Tiertransporte mehr. Jedem Tier muss genĂŒgen Platz und Auslauf zur VerfĂŒgung stehen. Alternativen zu Palmfetten werden genutzt. Die Abholzung der Ur,-und WĂ€lder wird reduziert. Alternative ErnĂ€hrungsmittel werden gesucht und gefördert.

Ziele

Mond und Mars bewohnbar machen. FlĂŒge durch den Weltraum möglich machen. Das verlassen können des Planten, hat oberste PrioritĂ€t. FlĂŒge zu anderen Sonnensystemen. Universum erforschen. DNA des Menschen entschlĂŒsseln. Neue Heilmittel herstellen. Artenschutz und Artenvielfalt oberste PrioritĂ€t.

Menschlichkeit

Keine Waffen mehr an Privatpersonen. Alle Kriegswaffen werden vernichtet. Alles beruht auf teilen. Zusammen halt und zusammen Arbeit. Neues Schulsystem. Schulungen zum Thema Eltern. (Pflicht). Begleitung im ersten Elternjahr. Arbeitszeit wird an den gesundheitlichen Stand und das wollen angepasst. (Wollen bei Gesundheit im Alter. Wer kann der darf)). Liebe/Vertrauen/GlĂŒck sind UnterrichtsfĂ€cher die ganze Schulzeit ĂŒber. An den Schulen lehren auch Psychologen, Schamanen/innen, MedizinmĂ€nner/Frauen, Spirituelle Ratgeber.

ErlÀuterungen

Das Leben muss an die UmstĂ€nde angepasst werden. das wird Vorteile, wie Nachteile bringen. Wir werden nicht um eine Geburtenkontrolle herum kommen. Zumindest bis eine andere Lösung gefunden wurde. Wie brauchen Alternativen, zu den jetzigen ErnĂ€hrungsgewohnheiten der Menschen. Niemand wird in Zukunft mehr Besitz anhĂ€ufen, weil es den nicht mehr geben wird. Eine Welt, eine Menschheit, anders können wir nicht ĂŒberleben. Jeder der das Gegenteil behauptet, hat nichts verstanden oder ihm ist die Menschheit egal. Solche Leute brauchen wir in Zukunft und auch jetzt nicht mehr. Die Zukunft beginnt Heute und nicht erst in 30 oder 50 Jahren. Wenn es eine Zukunft sein soll, in denen Menschen noch leben können und nicht nur auf das Aussterben warten.

Schluss

Das Ganze ist natĂŒrlich noch ein ausbaufĂ€higes Konstrukt und daher braucht die Welt eure Ideen um eine funktionierende Neue Welt zu schaffen. Daher meine Bitte an alle. Dies ist kein Projekt zum Spaß oder zum drĂŒber Meditieren oder philosophieren. Dieses Projekt soll Perspektiven aufzeigen. Den Menschen neue Sichten offenbaren, denen sie sich anschließen können. Ohne reelle Ziele werden wir nichts verĂ€ndern. Also schaffen wir eins gemeinsam. Von daher mein Aufruf an euch alle.

Schreibt eure Ideen auf und verlinkt sie hier. Jeder ist gefragt und jeder kann zu 100 % ein paar Ideen beisteuern. Unsere Enkel, Urenkel und alle weiteren Generationen werden es euch danken. Alles beginnt im Kleinen aber viele Menschen können dafĂŒr sorgen, das wir Gehör finden.

Robert SpÀth

NASA

header. unsplash. Praveesh Palakeel

BeitrÀge von:

Cordula Blog, wir essen Pflanzen

Malie vom Blog Kreativartikel.Art.Blog

Tete vom Blog Facile

romantickercarolinecasparautorenblog

28 thoughts on “new world Blogparade

  1. lieber robert, ich bin sehr beeindruckt, wie konkret du schon die dinge formulieren kannst und formulierst. sehr spannend! dass die gemeinschaft in den vordergrund rĂŒckt, das denke ich auch. wenn ich etwas beisteuern kann, werde ich das machen. danke fĂŒr die supergute idee und deine ersten ideen hier. da ist vieles dabei, wo ich gleich denke: ja, ja, ja! 🙂 liebe grĂŒĂŸe von hier nach da.

  2. Hallo Robert,
    im Moment staune ich noch, welch unterschiedliche BeitrĂ€ge bei dem Thema zustande kommen. DarĂŒber denke ich im Moment noch nach.
    Bei dir gefÀllt mir die PraxisnÀhe zu den momentanen Gegebenheiten. Jedoch das Streben nach dem Bevölkern eines anderen Planeten gefÀllt mir persönlich weniger, auch wenn ich schwer erklÀren kann warum. Ich glaub ich fÀnde es schöner, wenn die Menschen auf der Erde miteinander ein gutes Leben zusammen finden, anstatt bereits an Expansion zu denken, was alles komplizierter macht.
    Du hast den Gedanken sicher zur Entzerrung, wegen der stetig steigenden Bewohnerzahl der Erde. Kann man so sehen…
    Mich hat es geschĂŒttelt, als ich das erste Mal hörte, Jeff Bezos möchte Expansion auf andere Planeten wegen des Geldes und Erfolges. Ich bin also sicher, dass das nicht dein Grund ist, dennoch… kann ich mich nicht dafĂŒr erwĂ€rmen.

    • Marion, es wird nicht anders gehen. Irgendwann wird die Erde nicht mehr Platz und Nahrung fĂŒr alle haben. Ich weiß das du gerne an Dingen fest hĂ€lst. Das Neue nur in kleiner Dosierung. Aber Leben ist VerĂ€nderung im Kleinen, wie im Großen. Auch wenn die Menschen nicht wirklich darĂŒber nachdenken. Wir sind die HĂŒter des Lebens. Nur wir können es erhalten und verbreiten. Gebe es Andere wĂ€ren sie entweder schon hier gewesen oder sie sind nicht fĂ€hig hierher zu kommen. So oder so mĂŒssen wir es erhalten, so lange dies möglich ist. Dazu gehört eben auch dieses Sonnensystem verlassen zu können, da die Sonne eines Tages die Erde vernichtet.

      • Da hast du ziemlich recht, dass ich tendenziell gern an Dingen festhalte und Neues nur in kleinen Dosen aufnehmen mag.

        Inwiefern bist du der Meinung, dass die Sonne eines Tages die Erde vernichtet?

      • “In einigen Milliarden Jahren…”
        “Könnte” “WĂŒrde” “HĂ€tte”
        “Was, wenn das schon morgen beginnen wĂŒrde…?
        Sorry, aber das ist Endzeitstimmungmache in der Möglichkeitsform, die ich nicht fĂŒr in Ordnung finde.
        Das ist keine neutrale Info oder Berichterstattung.

        • Das ist die RealitĂ€t. Die Sonne wird definitiv die Erde zerstören. Aber eben erst in 5 Milliarden Jahren. Plus/minus ein paar Jahren. Jede Sonne brennt irgendwann aus, wird zur Supernova und dann zum weißen ausgebrannten Stern.

      • Die Zeiten und die Welt, in denen wir leben, sind fĂŒr Menschen offenen Auges und Herzens wirklich nicht leicht auszuhalten. Was um uns herum passiert macht Angst.
        ZusĂ€tzliche Angstmache halte ich fĂŒr kontraproduktiv.
        Alles in unserer Welt ist so miteinander und ineinander verflochten, dass ein Einzelner sich sehr ohnmĂ€chtig fĂŒhlen kann. Und aus dieser Ohnmacht heraus machen Menschen auch die verschiedensten Dinge. Die einen halten eine weltweite vegane ErnĂ€hrung fĂŒr die Lösung und werben dafĂŒr, als wĂŒrde es sich um die einzige Wahrheit handeln, die alles retten wird. Andere gehen Freitags auf die Straße usw.
        Ich halte es nicht fĂŒr sehr hilfreich, in diesen Zeiten die grĂ¶ĂŸtmöglichen Horrorszenarien vorzufĂŒhren in der Hoffnung, damit aufzurĂŒtteln und alle Menschen dahin zu bringen jetzt sofort ein anderes Leben zu leben, das die Erde und die Menschheit darauf vielleicht rettet. Wegen der oben erwĂ€hnten Verflechtung ist das auch schwer umsetzbar. “Muss nur noch schnell die Welt retten…”? Ob das geht?

        Es gibt hoffnungsvolle AnsÀtze aus dieser Misere heraus zu kommen, in der wir alle miteinander stecken. Weswegen ich immer wieder gerne hier rein lese.
        Möglicherweise – das können wir momentan nicht wissen – ist es aber auch bereits zu spĂ€t dafĂŒr.
        Jeder von uns muss mit dieser Unsicherheit leben und umgehen. Und verantworten, was er daraus zu machen vermag, welche Konsequenzen das fĂŒr sein Leben hat und wie er mit dieser Bedrohung umgeht.

        • Die Zeit es sich so einfach machen ist vorbei. Es reicht nicht mehr das jeder mal schaut, wie das Leben weiter geht. Aber das ist nur die Sicht wenn man das Leben bewahren möchte. Aus der anderen Sicht kann man einfach so wie immer weiter leben. Zwischen diesen beiden Wahlen leben wir alle.

  3. Hallo Robert,
    Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe auch eine Vorstellung einer alternativen Gesellschaft, weit weg von Konsum, Kapitalismus und Zinssklaverei. Zuerst war ich auf einer kleinen Insel Namens Ithaka auf Griechenland. Danach folgte RumĂ€nien und bin ich dem Ziel etwas nĂ€her in Spanien. Um autark und frei zu leben, benötigt man jedoch ne Stange Geld. Auf lange Sicht muss man sich ein eigenes Haus kaufen mit ausreichend Land. Um als Selbstversorger durch zu starten, benötigt man Zeit. FĂŒr diese Auszeit, wiederrum Geld. Und schon ist man wieder im Hamsterrad des Systems. Möglich ist alles! Es bedarf nur Fleiss und klare Ziele im Leben. Ein Schritt nach dem anderen. Ein weiser Spruch besagt: “Sei Du selbst die VerĂ€nderung, die Du von anderen erwartest. Ich bin optimistisch das wir eines Tages in Harmonie und Frieden leben. Doch bis es soweit kommt, erfordert es ne Menge Arbeit, vor allem in der Einstellung der Menschen.

    In diesem Sinne, bleib deinen Zielen treu! Sei gegrĂŒĂŸt aus Spanien

    • GrĂŒĂŸ dich
      Das echte Problem ist unsere Gesellschaftsstruktur. Es gibt viele Menschen die Ă€hnlich denken wie du oder ich. Wir können aber noch so viel darĂŒber reden oder schreiben, das verĂ€ndert gar nichts. Wir sind in diesen, fiesen Strukturen gefangen. Man will uns da auch um keinen Preis heraus lassen. Leider ist das echte Leben nicht anders wie ein Kino film. Erst muss eine Katastrophe eintreten, bevor die Menschen sich bequemen Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Dann wĂŒnsche ich dir, das du deinen Zielen, bald in die Augen sehen kannst. Danke fĂŒr deinen interessanten Kommentar.
      GrĂŒĂŸe nach Spanien.

  4. ich hab dir was geschickt. melde mich hier spĂ€te,r kann etwas dauern, ist aber nicht vergessen. have a great and sunny sunday. 🙂
    from b to p. *zungerausstreck* *lach* ich geb dir gleich schleichtwerbung *lach*

  5. sag mal, hast du mit smartphone unter der dusche gestanden? passau steht heute 24 grad. nix regen und so. 🙂
    was sind das da? kirschblĂŒten in blau, ganz eindeutig. oder bienen im anflug. blaue bienen. oder umgeknickte kornblumen, nein, tulpen. genau. blaue tulpen, liegend. *lach*

  6. schon wieder solche monstericons. was ist das?
    zwei elton-john-fans mit riesenbrillen.
    zwei leute mit augenkrankheit (alles vergrĂ¶ĂŸert)
    zwei lachende clowns.
    zwei eierköppe. mit aufgemaltem gesicht.
    zwei doofe. *lach*

  7. p.s.: vom denken ablenken, kann sein und gleichzeitig das sehen stÀrken. genau, wie du schreibst, fokussierter und konzentrierter werden / sein. am anfang ist das echt in stress ausgeartet, dass ich dachte: wenn das die nÀchsten zwei stunden so weiter geht, puuh *lach*
    hat sich aber dann gesteigert, von 6 auf 30 minuten.

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